In ihrer im Februar 2025 vorgelegten Masterarbeit entwickelt Katharina Bässler eine prägnante und tiefgehende herrschaftskritische Theorie zu den Verflechtungen von Patriarchat und Kapitalismus am Beispiel der romantischen Liebe als hegemonialem, naturalisierendem Konzept. Dabei zeigt sie, wie intime Beziehungen gesellschaftliche Machtverhältnisse nicht nur widerspiegeln, sondern aktiv mitproduzieren.
Das Buch beeindruckt durch ihre theoretische Eigenständigkeit, klare Argumentation und eine reflektierte Weiterentwicklung bestehender Ansätze. Bässler verbindet feministische Theorie, Gesellschaftskritik und politische Analyse zu einem innovativen Beitrag.
Das Buch beeindruckt durch ihre theoretische Eigenständigkeit, klare Argumentation und eine reflektierte Weiterentwicklung bestehender Ansätze. Bässler verbindet feministische Theorie, Gesellschaftskritik und politische Analyse zu einem innovativen Beitrag.







