Eine bestechende Liebeserklärung an ein bezauberndes LandPatrick Leigh Fermor wirft sein Auge auf die Dinge, die uns aus der Vergangenheit erzählen, und folgt ihren Spuren zu den Orten, an denen sie noch zu spüren ist. Einer dieser Orte ist der Norden Griechenlands, dessen Bewohner sich auf geheimnisvolle Weise in die Einsamkeit zurückziehen können. Diese Form des Alleinseins sucht Patrick Leigh Fermor, und berichtet von ihr: von Nomadenvölkern und Klöstern, die scheinbar aus der Zeit gefallen sind, von der Suche nach Lord Byrons Schuhen und vom Wesen der Griechen. Einfühlsam und gelehrt erwacht die Vergangenheit zu neuem Leben und weist auf Kommendes.Patrick Leigh Fermors Reiseberichte, im Original bereits 1966 veröffentlicht, sind in ihrer Empathie und tiefen Durchdringung des Landes und der Menschen ein zeitloses Porträt Griechenlands.
»Der letzte seiner Ära, ein Byronscher Held, die Verkörperung dessen, was die Griechen leventeia nennen - eine Tugend, die Patrick Leigh Fermor in Rumeli, seinem vielleicht lebensbejahendsten Buch, als >eine Art allumfassenden Lebenshunger, die Freude am gefährlichen Leben und eine Offenheit für alles< beschreibt.«Justin Marozzi, Lettre International 94
»Um es gleich vorweg zu sagen: Rumeli ist ein hochinteressantes, außerordentlich schön geschriebenes Buch, gewiss eines der schönsten Bücher dieses Frühsommers ...« Thomas Medicus / Süddeutsche Zeitung
»Einer der Berichte in diesem durchschnittlich umfangreichen, aber einzigartig reichhaltigen Buch, widmet sich dem 'hellenisch-rhomäischen Dilemma', und damit den zwei Seiten des Griechentums, seiner heidnisch-antiken und seiner byzantinisch-orientalischen Seite. Außerdem findet sich neben dieser aufschlussreichen Wesensschau noch eine kurze Hommage an die 'Laute der griechischen Welt', eine bezaubernde Charakterisierung der einzelnen Städte, Inseln und Landschaften, und zwar anhand von Klängen, die Fermor, der wie niemand sonst intellektuelle Arbeit mit sinnlicher Einfühlung vereint, mit diesen Orten in Verbindung bringt: 'Sparta ein klirrender Amboss, Mykene eine fallende Axt, Ithaka das Schwirren eines Pfeils.' Dem möchte man nach der Lektüre sofort folgen.« Tobias Lehmkuhl / Deutschlandradio Kultur
»Fermor ist, einer seiner vielen Vorzüge, immer ein großer Lebensbejaher gewesen;und aus dieser Bejahung erwächst seine natürliche Toleranz. Aus der Bejahung erwächst auch sein herrlicher Stil. Passagenweise schreibt er beinahe Prosagedichte - aus schierer Bewunderung für das, was er sieht.« Wieland Freund / Die Welt
»Mit dem perfekten Stilisten Fermor macht man auch eine Zeitreise in ein besseres Hellas.« Daniel Arnet / SonntagsZeitung
»Wer weiss schon, wo Rumeli liegt? Zumal die Antwort je nach Zeit und Ansicht ganz unterschiedlich ausfällt. Natürlich hält sich Fermor an eine grosszügige Definition und meint damit ganz Nordgriechenland, was dem alten Causeur mehr Raum lässt für seine epischen Ausführungen bis weit zurück in die antike Vorgeschichte ... Vieles mag vergangen sein. Geblieben ist die Vorliebe für absurde Geschichten, die sich Griechen gerne ausmalen und deren Erzählweise sich Fermor zu eigen macht.« Geneviève Lüscher / NZZ am Sonntag
»Einer der Berichte in diesem durchschnittlich umfangreichen, aber einzigartig reichhaltigen Buch, widmet sich dem 'hellenisch-rhomäischen Dilemma', und damit den zwei Seiten des Griechentums, seiner heidnisch-antiken und seiner byzantinisch-orientalischen Seite. Außerdem findet sich neben dieser aufschlussreichen Wesensschau noch eine kurze Hommage an die 'Laute der griechischen Welt', eine bezaubernde Charakterisierung der einzelnen Städte, Inseln und Landschaften, und zwar anhand von Klängen, die Fermor, der wie niemand sonst intellektuelle Arbeit mit sinnlicher Einfühlung vereint, mit diesen Orten in Verbindung bringt: 'Sparta ein klirrender Amboss, Mykene eine fallende Axt, Ithaka das Schwirren eines Pfeils.' Dem möchte man nach der Lektüre sofort folgen.« Tobias Lehmkuhl / Deutschlandradio Kultur
»Fermor ist, einer seiner vielen Vorzüge, immer ein großer Lebensbejaher gewesen;und aus dieser Bejahung erwächst seine natürliche Toleranz. Aus der Bejahung erwächst auch sein herrlicher Stil. Passagenweise schreibt er beinahe Prosagedichte - aus schierer Bewunderung für das, was er sieht.« Wieland Freund / Die Welt
»Mit dem perfekten Stilisten Fermor macht man auch eine Zeitreise in ein besseres Hellas.« Daniel Arnet / SonntagsZeitung
»Wer weiss schon, wo Rumeli liegt? Zumal die Antwort je nach Zeit und Ansicht ganz unterschiedlich ausfällt. Natürlich hält sich Fermor an eine grosszügige Definition und meint damit ganz Nordgriechenland, was dem alten Causeur mehr Raum lässt für seine epischen Ausführungen bis weit zurück in die antike Vorgeschichte ... Vieles mag vergangen sein. Geblieben ist die Vorliebe für absurde Geschichten, die sich Griechen gerne ausmalen und deren Erzählweise sich Fermor zu eigen macht.« Geneviève Lüscher / NZZ am Sonntag
















