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Im neuen Buch «säg säuber» von Irene Graf sind neue berndeutsche Geschichten versammelt. Es ist der Nachfolgeband ihres Bestsellers «säg o nüt» (6000 verkaufte Exemplare), der eine begeisterte Lesegemeinde gefunden hat.Hinter «säg säuber» versteckt sich die Aufforderung, sich selbst ein Bild zu machen. In ihren Kurzgeschichten, die mal leise, mal nachdenklich, mal rotzfrech aber immer liebevoll erzählt sind, schenkt Irene Graf dem Alltäglichen eine Bühne. Es sindGeschichten aus einer dörflichen Welt, doch die grosse, weite Welt scheint hinein. Oder wie es Lorenz Pauli im Vorwort beschreibt:…mehr

Produktbeschreibung
Im neuen Buch «säg säuber» von Irene Graf sind neue berndeutsche Geschichten versammelt. Es ist der Nachfolgeband ihres Bestsellers «säg o nüt» (6000 verkaufte Exemplare), der eine begeisterte Lesegemeinde gefunden hat.Hinter «säg säuber» versteckt sich die Aufforderung, sich selbst ein Bild zu machen. In ihren Kurzgeschichten, die mal leise, mal nachdenklich, mal rotzfrech aber immer liebevoll erzählt sind, schenkt Irene Graf dem Alltäglichen eine Bühne. Es sindGeschichten aus einer dörflichen Welt, doch die grosse, weite Welt scheint hinein. Oder wie es Lorenz Pauli im Vorwort beschreibt: «Eigentlich sitzt Irene Graf am Küchentisch mit dir. Vielleicht hast du eine Tasse Kaffee vor dir, vielleicht ein Schneidbrett, auf dem du mit ihr zusammen Gemüse schnippelst. Und Irene erzählt. Geschichten, die das Leben schrieb. Geschichten, die ihr nah sind und dir nah kommen werden. Ungekünstelt wie das Gemüse auf dem Schneidbrett und das Leben. Warm wie der Kaffee, da und dort mit einer bittersüssen Note. Eigentlich ist es also kein Buch, sondern eine Einladung an den Küchentisch.»Irene Graf schreibt, wie sie denkt und spricht, wie sie lebt und beobachtet. Ihre Sprache ist reich und authentisch. Ihr Sound hat eine unverkennbare Melodie. Besonders in ihren Spoken Word-Texten, die erst laut gelesen oder auf der Bühne gesprochen, ihre volle Wirkung entfalten. Das gefällt dem Lesepublikum landauf und landab, in Städten und Agglomerationen. Sie wird deshalb gern zu Lesungen eingeladen, wie etwa zum Mundartfestival in Arosa.
Autorenporträt
Im Jahr 2008 veröffentlichte Irene Graf ihr Erstlingswerk «Mäxus Abentür», eine Adventsgeschichte für Kinder. Bekannt ist sie mittlerweile als Autorin der beliebten Kindergeschichten rund um Mäxu, Frudi, Balthasar und Doro, die sie erfolgreich im eigenen mundARTverlag herausgibt. 2017 schrieb sie erstmals fürs erwachsene Publikum. Ihr Buch «Schmucktruckli», eine Sammlung von weihnachtlichen Kurzgeschichten, wurde zum meistverkauften Mundartbuch des Jahres. Nachdem ihr Sohn im Januar 2019 bei einem Autounfall ums Leben kam, stellte sich für sie alles in Frage, auch das eigene Schreiben. 2020 legte sie ihren nächsten Bestseller mit dem Titel mit «äg o nüüt - unerhörts. bärndütsch u dütlech» vor und beantwortete damit eindrücklich ihre eigene Frage nach dem «wie weiter?». Irene Grafs neustes Werk «säg säuber - e Hampfele bärndütschi Gschichte» erscheint im Knapp Verlag. Ein logischer nächster Schritt auf ihrem Weg als Autorin, von dem sie sich nicht zuletzt auch Entlastung von der Ve

rlagsarbeit und mehr Freiraum für ihre Kreativität erhofft.