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Duschen und Baden z hlen in unserer Zeit zum festen Bestandteil der t glichen K rperpflege. Unser Alltag ist gepr gt von selbstverst ndlich gewordenen Vorstellungen ber Hygiene und Reinlichkeit, wobei die Gr nde f r dieses Verhalten nur selten hinterfragt werden. Der Grundstein f r den heutigen Hygienestandard sowie das damit verbundene Gesundheits- und K rperbewusstsein wurde erst im Verlauf des 19. und fr hen 20. Jahrhunderts gelegt, als Mediziner und P dagogen sich f r umfassende Reformen in Hygiene und K rperpflege einsetzten. In Augsburg wurde 1903 das Alte Stadtbad als Volksschwimmbad er…mehr

Produktbeschreibung
Duschen und Baden z hlen in unserer Zeit zum festen Bestandteil der t glichen K rperpflege. Unser Alltag ist gepr gt von selbstverst ndlich gewordenen Vorstellungen ber Hygiene und Reinlichkeit, wobei die Gr nde f r dieses Verhalten nur selten hinterfragt werden. Der Grundstein f r den heutigen Hygienestandard sowie das damit verbundene Gesundheits- und K rperbewusstsein wurde erst im Verlauf des 19. und fr hen 20. Jahrhunderts gelegt, als Mediziner und P dagogen sich f r umfassende Reformen in Hygiene und K rperpflege einsetzten. In Augsburg wurde 1903 das Alte Stadtbad als Volksschwimmbad er ffnet, das in der schw bischen Industriemetropole eine neue Dimension der K rperhygiene einl uten sollte. Carolin Ruther er rtert die Fragen, welche gesellschaftliche Bedeutung ffentliche Gesundheitspflege und private K rperhygiene im 19. und fr hen 20. Jahrhundert hatten, warum es gerade zu dieser Zeit in Europa zur Hygiene- und Volksbadebewegung kam, und welche Rolle speziell das Alte Stadtbad als Volksschwimmbad innerhalb dieser Bewegung einnimmt.
Autorenporträt
Carolin Ruther M.A. hat an der Universität Augsburg Europäische Ethnologie/Volkskunde, Kunstgeschichte und Soziologie studiert. Seit Oktober 2012 ist sie an der Universität Augsburg in ein Promotionsstudium eingeschrieben und am Lehrstuhl für Volkskunde als wissenschaftliche Hilfskraft tätig.