In ihrem autofiktionalen Buch schildert die Malerin und Dichterin Johanna Hansen ihre Kindheit am Niederrhein in einer hellsichtigen Mischung aus Träumen, Phantasien, inneren Monologen und schonungsloser Darstellung. Jenseits der ländlichen Idylle beschreibt sie, wie in den fünfziger und sechziger Jahren die Wunden des zweiten Weltkriegs längst nicht alle geschlossen sind, wie religiöse Moral die Wahrnehmung des eigenen Körpers auch noch in den siebziger Jahren beeinflusst und wie die Umwelt auf ein ebenso sensitives wie hochbegabtes Kind reagiert. Hansens unbedingt lesenswerter Bericht ist ein ebenso erschütternd persönliches wie raffiniert poetisch aufgeladenes Zeitzeugnis.
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