Zeitarbeit, Scheinselbständigkeit, prekäre Arbeitsverhältnisse, auch bei Akademikern - Schlagwörter, hinter denen Schicksale stehen. Menschen mit Hoffnungen, Sehnsüchten, Enttäuschungen, Ängsten. Höchste Zeit, dass sich die Literatur wieder diesem Thema zuwendet.Elf prominente Autoren haben Erzählungen mit großer inhaltlicher Breite und in sprachlicher Vielfalt geschrieben und zeigen, dass das Thema Arbeit spannend, anrührend oder auch schockierend ist.
Zeitarbeit, Scheinselbständigkeit, prekäre Arbeitsverhältnisse, auch bei Akademikern - Schlagwörter, hinter denen Schicksale stehen. Menschen mit Hoffnungen, Sehnsüchten, Enttäuschungen, Ängsten. Höchste Zeit, dass sich die Literatur wieder diesem Thema zuwendet.Elf prominente Autoren haben Erzählungen mit großer inhaltlicher Breite und in sprachlicher Vielfalt geschrieben und zeigen, dass das Thema Arbeit spannend, anrührend oder auch schockierend ist.
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Autorenporträt
Heinrich Peuckmann, Jg. 1949, hat Germanistik und evangelische Theologie studiert und ist Gymnasiallehrer. Sei den 80er Jahren schreibt er außerdem Erzählungen, Romane und Hörspiele für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, außerdem einige lyrische Beiträge, mehrere Theaterstücke, Fernsehfilme und Opernlibretto. Zusammen mit seiner Frau und drei Söhnen lebt er in Kamen.
Gerd Puls, geboren 1949, veröffentlicht seit 1971 regelmäßig Lyrik, Erzählungen, Kindergeschichten, Reportagen, Zeichnungen und Druckgrafik in Zeitungen, Zeitschriften und Anthologien. Bildnerische Arbeiten vor allem in den Bereichen Zeichnung, Malerei und Skulptur. Seit 1971 stellt er seine Kunst regelmäßig aus, häufig in Verbindung mit Lesungen. Das Werk von Gerd Puls wurde bereits mehrfach ausgezeichnet.
Inhaltsangabe
1. Hermann Schulz: Das Luftgewehr2. Regula Venske: Hethiter unter sich3. Artur Nickel: Was (Arbeit) ist oder nicht ist. Eine An-Deutung.4. Heinrich Peuckmann: Alles in Ordnung5. Alfred Behrens: Als ich noch an der Hand meiner Mutter ging6. Josef Haslinger: Der Mittwochsgeliebte7. Gerd Puls: Globale Geschichte8. Matthias Biskupek: Unglücksfall an der Arbeitsfront9. Christine Nagel: SIREN_web_client_XML Fragment einer vorausschauenden Erzählung10. Jan Decker: Der Freund11. Karl Otto Mühl: Es naht das Meer, es nahn die Geusen
1. Hermann Schulz: Das Luftgewehr2. Regula Venske: Hethiter unter sich3. Artur Nickel: Was (Arbeit) ist oder nicht ist. Eine An-Deutung.4. Heinrich Peuckmann: Alles in Ordnung5. Alfred Behrens: Als ich noch an der Hand meiner Mutter ging6. Josef Haslinger: Der Mittwochsgeliebte7. Gerd Puls: Globale Geschichte8. Matthias Biskupek: Unglücksfall an der Arbeitsfront9. Christine Nagel: SIREN_web_client_XML Fragment einer vorausschauenden Erzählung10. Jan Decker: Der Freund11. Karl Otto Mühl: Es naht das Meer, es nahn die Geusen
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