In ihren entdeckungsfreudigen Essays fragt Libuse Monikova nach dem Modellcharakter der Literatur: Wo erzählt wird, führt das Denken über die bestehende Welt hinaus. In Texten von Kafka, Borges oder Capek erkennt sie Modelle von Weltzuständen und hellsichtige Ankündigungen kommender Ereignisse. 1991 erhielt Libuse Monikova den Adelbert-von-Chamisso-Preis.
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