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21 Begegnungen mit Autoren und Autorinnen der Weltliteratur.
Volker Hage versammelt in diesem Band Leben und Werk der großen literarischen Stimmen der vergangenen Jahrzehnte: Günther Grass, Christa Wolf, Philipp Roth, Imre Kertész, Joyce Carol Oates und v.a. mehr. Als Literaturredakteur der »Frankfurter Allgemeinen«, der »Zeit« oder dem »Spiegel« hat er während seiner beruflichen Karriere viele Schreibende persönlich getroffen. Immer wieder geht es Hage in diesen Porträts um die Frage des autobiografischen Hintergrunds, der Mühsal des Schreibens und der Freude am fertigen Werk, der Krisen,…mehr

Produktbeschreibung
21 Begegnungen mit Autoren und Autorinnen der Weltliteratur.

Volker Hage versammelt in diesem Band Leben und Werk der großen literarischen Stimmen der vergangenen Jahrzehnte: Günther Grass, Christa Wolf, Philipp Roth, Imre Kertész, Joyce Carol Oates und v.a. mehr. Als Literaturredakteur der »Frankfurter Allgemeinen«, der »Zeit« oder dem »Spiegel« hat er während seiner beruflichen Karriere viele Schreibende persönlich getroffen. Immer wieder geht es Hage in diesen Porträts um die Frage des autobiografischen Hintergrunds, der Mühsal des Schreibens und der Freude am fertigen Werk, der Krisen, Brüche und des Selbstverständnisses. Ihm gelungen sind so »Texte voller Leichtigkeit, die Lust und Leid der Schreibenden ausloten« (Die Presse).
Autorenporträt
Volker Hage, geb. 1949 in Hamburg, arbeitete rund vier Jahrzehnte als Literaturredakteur bei der »Frankfurter Allgemeinen«, der »Zeit« und beim »Spiegel«. Zuletzt hat er zwei Romane publiziert: »Die freie Liebe« (2015) und »Des Lebens fünfter Akt« (2018), eine Romanbiografie über den späten Arthur Schnitzler. Er ist Autor von Monografien und literaturtheoretischen Werken sowie Herausgeber von zahlreichen Anthologien und Auswahlbänden. An deutschen und amerikanischen Universitäten war er als Gastprofessor tätig.
Rezensionen
»Sehr kurzweilig, ungeheuer kenntnisreich und anschaulich.« (Nicola Steiner, SRF Literaturclub, 03.09.2019) »Hages Buch ist ein schöner, lebendiger Kanon für heute« (DER SPIEGEL, 20.06.2020) »Sie (die Porträts) sind amüsant zu lesen, und es handelt sich dabei um Texte voller Leichtigkeit, die Lust und Leid der Schreibenden ausloten.« (Gerhard Strejcek, Die Presse, 29.02.2020) »Hage wählt den Weg über das Leben der Autoren, der dann doch direkt ins Herz des Werks führt.« (Fritz Göttler, Süddeutsche Zeitung, 28.01.2020) »Besonders gelungen sind die Porträts (...), immer dann, wenn Hage seine persönlichen Erfahrungen einflicht.« (Florian Keisinger, fixpoetry.com, 15.09.2019) »Hage setzt mit seinen 'Schriftstellerporträts' Maßstäbe für gelungene Charakterstudien.« (Jörn Münker, www.literaturkritik.de, 15.11.2019) »weil man auf jeder Seite merkt, wie viel Spaß Hage das Lesen macht, macht Hage zu lesen Spaß« (Dierk Wolters, Gießener Allgemeine, 10.06.2022)