In dem eindrucksvollen Science-Fiction-Sammelband von Kurd Laßwitz werden essentielle Themen der menschlichen Existenz und des technologischen Fortschritts behandelt. Die Geschichten, bestehend aus den Erzählungen "Auf zwei Planeten", "Aspira", "Sternentau - Die Pflanze vom Neptunsmond", "Gegen das Weltgesetz" und "Bis zum Nullpunkt des Seins", zeichnen sich durch einen klaren, analytischen Stil aus, der es dem Leser ermöglicht, die Entwicklungen und Konflikte, die sich zwischen Mensch und Technik entfalten, eingehend zu verfolgen. Laßwitz verwandelt futuristische Ideen in faszinierende Narrative, die sowohl philosophische als auch emotionale Dimensionen explorieren und somit als frühe Wegbereiter der Science-Fiction-Literatur gelten. Kurd Laßwitz (1848-1910), ein deutscher Schriftsteller und ein Pionier des Science-Fiction-Genres, war stark von den philosophischen Strömungen seiner Zeit beeinflusst. Sein Interesse an Naturwissenschaften und Technik, gepaart mit seinem umfassenden Wissen über die gesellschaftlichen Umwälzungen des 19. Jahrhunderts, prägt die thematische Tiefe seiner Werke. Laßwitz betrachtete seine Erzählungen als Mittel, um die Menschheit zu reflektieren und über die Zukunft nachzudenken, was ihn zu einem relevanten Vordenker in der Science-Fiction machte. Dieser Sammelband ist eine unverzichtbare Lektüre für alle, die sich für die Ursprünge und die Entwicklung der Science-Fiction-Literatur interessieren. Laßwitz' Kombination aus technischen Visionen und menschlichen Fragestellungen entfaltet ein zeitloses Interesse und regt zur Reflexion über die zukünftige Menschheit an. Ein wahres Meisterwerk, das sowohl historische als auch zeitgenössische Leserschaften in seinen Bann zieht.
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