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Sebastian - In tiefer Verachtung des Systems Berlin, April 2025. In der Redaktion des linken Magazins VIKA NOVA trifft ein unscheinbarer Umschlag ein. Sein Inhalt: ein Erpresserbrief, der Anschläge auf deutsche Städte ankündigt. Keine Forderungen, nur eine Botschaft. Für die junge Volontärin Jennifer Deinert wird der Brief zum Wendepunkt ihres Lebens. Zwischen journalistischer Verantwortung und persönlicher Angst gerät sie in ein Netz aus Medienhysterie, politischer Instrumentalisierung und einer Ermittlungsmaschinerie, die unter Hochdruck nach Antworten sucht. Im Zentrum steht Sebastian, ein…mehr

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Produktbeschreibung
Sebastian - In tiefer Verachtung des Systems Berlin, April 2025. In der Redaktion des linken Magazins VIKA NOVA trifft ein unscheinbarer Umschlag ein. Sein Inhalt: ein Erpresserbrief, der Anschläge auf deutsche Städte ankündigt. Keine Forderungen, nur eine Botschaft. Für die junge Volontärin Jennifer Deinert wird der Brief zum Wendepunkt ihres Lebens. Zwischen journalistischer Verantwortung und persönlicher Angst gerät sie in ein Netz aus Medienhysterie, politischer Instrumentalisierung und einer Ermittlungsmaschinerie, die unter Hochdruck nach Antworten sucht. Im Zentrum steht Sebastian, ein gebrochener Mann, der sich selbst als Retter einer verlorenen Gesellschaft sieht. Schmerz, Hass und Einsamkeit treiben ihn an. Ein Intellektueller, der den Glauben an die Gesellschaft verloren hat. Was als ideologischer Aufschrei beginnt, wird zu einer Spirale aus Wahrheit, Schuld und Selbstzerstörung. Während Polizei, Presse und Öffentlichkeit auf der Suche nach dem Täter sind, entfaltet sich ein vielschichtiges Panorama moderner deutscher Wirklichkeit. Das Zusammenspiel von Medien und Macht, die Angst vor gesellschaftlicher Spaltung und die Frage, wer hier wirklich Opfer und wer Täter ist. Sebastian - In tiefer Verachtung des Systems. Ein Thriller über Manipulation, mediale Macht und eine kaputte Gesellschaft. Packend erzählt, gesellschaftlich brisant und zutiefst menschlich
Autorenporträt
Michael A. Petzold, 56, verbindet präzise Gesellschaftsbeobachtung mit psychologischer Spannung. Geprägt von jahrzehntelanger Lebenserfahrung und einem wachen Blick für politische wie menschliche Bruchlinien, beleuchtet er die verborgenen Mechanismen einer Gesellschaft, die zwischen Empörung und Gleichgültigkeit taumelt. Seine Figuren sind keine Helden, sondern Suchende. Menschen, die an der Realität verzweifeln und doch nach Wahrheit streben. Mit Sebastian - In tiefer Verachtung des Systems legt Petzold ein Werk vor, das Thriller-Elemente mit sozialer Analyse verknüpft und die Frage stellt, was geschieht, wenn Ideologie und persönliches Scheitern ineinandergreifen. Stilistisch klar, inhaltlich provokant und emotional vielschichtig. Literatur, die den Nerv der Gegenwart trifft.