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Der Autor, Wissenschaftshistoriker und Archivar, hat sich kritisch und als Erster vergleichend mit "Selbstzeugnissen" auseinandergesetzt. Die Beiträge in diesem Band, entstanden in den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts und angeregt von der Goethephilologin Katharina Mommsen (Stanford), sind frühe Arbeiten zu diesem Thema und in diesem Band gesammelt dargestellt. Die Beiträge dienen zugleich der modernen Erinnerungsforschung, denn die hier im Mittelpunkt stehenden Tagebücher und Briefe, Memoiren und Autobiographien stellen zugleich deren wichtigste Quellen dar. Eine aktuelle und bewusst…mehr

Produktbeschreibung
Der Autor, Wissenschaftshistoriker und Archivar, hat sich kritisch und als Erster vergleichend mit "Selbstzeugnissen" auseinandergesetzt. Die Beiträge in diesem Band, entstanden in den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts und angeregt von der Goethephilologin Katharina Mommsen (Stanford), sind frühe Arbeiten zu diesem Thema und in diesem Band gesammelt dargestellt. Die Beiträge dienen zugleich der modernen Erinnerungsforschung, denn die hier im Mittelpunkt stehenden Tagebücher und Briefe, Memoiren und Autobiographien stellen zugleich deren wichtigste Quellen dar. Eine aktuelle und bewusst ausführlich gehaltene Auswahlbibliographie erleichtert dem Neuling die Einarbeitung in das facettenreiche Thema, das nicht nur für Kulturhistoriker, sondern für alle Fachrichtungen von wissenschaftshistorischer Bedeutung ist, aus denen autobiographische Zeugnisse vorliegen.