Herzog Maximilian I. (1573-1651) ordnete der Münchner Bürgerschaft an, an jedem Haus ein Bildnis der Gottesmutter Maria anzubringen. Die Mutter Gottes sollte München vor Krieg, Krankheit und der Bedrohung des katholischen Glaubens durch die reformatorische Bewegung beschützen. Noch heute zieren Hausmadonnen so manche Münchner Hausfassaden. Das Buch behandelt den geschichtlichen und religiös-mystischen Hintergrund, die unterschiedlichen Hausmadonnentypen, die Deutung von Marienpflanzen und -farben sowie die Sagen der drei Wundermadonnen zu München.
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