Vor genau einer Woche hat C. F. Wong eine Zweigstelle in Shanghai eröffnet. In der Hauptstadt des Turbokapitalismus will er mit Fengshui-Beratungen leichtes Geld verdienen und die schönen Dinge des Lebens genießen. Mit von der Partie sind seine junge Assistentin Joyce und die chaotische Sekretärin Winnie Lim.
Leider hat C. F. Wong aber nicht bedacht, dass die verrückte Riesenmetropole ihr eigenes Karma besitzt ... Einer zerstörerischen Abrissbirne können die drei gerade noch entkommen. Doch dann bleiben sie im größten Verkehrsstau stecken, den Shanghai je erlebt hat: Der amerikanische Präsident wird erwartet, vegane Terroristen sind in der Stadt und mitten im Zentrum treibt sich ein weißer Elefant herum.
C. F. Wong hat keine Wahl: Er muss die Welt und Shanghai retten.
Leider hat C. F. Wong aber nicht bedacht, dass die verrückte Riesenmetropole ihr eigenes Karma besitzt ... Einer zerstörerischen Abrissbirne können die drei gerade noch entkommen. Doch dann bleiben sie im größten Verkehrsstau stecken, den Shanghai je erlebt hat: Der amerikanische Präsident wird erwartet, vegane Terroristen sind in der Stadt und mitten im Zentrum treibt sich ein weißer Elefant herum.
C. F. Wong hat keine Wahl: Er muss die Welt und Shanghai retten.
"Ungewohnt, exotisch, bunt und scharf!" (Lars Schafft, Krimi-Couch.de)
"Wong und Joyce sind ein unfreiwilliges Paar, zwischen ihnen prallen Moderne und Tradition heftig aufeinander, ganz so wie in der asiatischen Welt, in der sie leben." (Andrea Fischer, Der Tagesspiegel)
"Wong und Joyce sind ein unfreiwilliges Paar, zwischen ihnen prallen Moderne und Tradition heftig aufeinander, ganz so wie in der asiatischen Welt, in der sie leben." (Andrea Fischer, Der Tagesspiegel)
»Atemlos verfolgt der Leser das spannende Geschehen, das genauso schrill und bunt wie das in kreischendem Pink gehaltene Cover daherkommt. 'Shanghai Dinner' verknüpft Westen und Osten auf einzigartige Art und Weise. Nury Vittachis Krimi macht Appetit auf mehr. Nur gut, dass es noch mehr Bücher über den Fengshui-Detektiv gibt...!« Annegret Thier Domradio