Die glitschigen, fremdartigen Tiere, die viele von uns ekeln oder für unnötig halten, verschwinden. Kein Quaken mehr, kein Platschen, kein leises Huschen am Wasser. Zuerst wirkt es, als wäre endlich Ruhe eingekehrt, doch schnell wird klar: Es ist der Beginn eines Albtraums. Tümpel könnten kippen und faulen, Seen im Algenschleim ersticken, Wälder von Insekten überrannt werden. Ohne Amphibien würden Mücken eskalieren, Krankheiten zurückkehren, natürliche Kreisläufe zusammenbrechen. Und am Ende wären wir es, die den Preis zahlen. Der Tag, an dem der Tümpel schwieg, entfaltet in apokalyptischen…mehr
Die glitschigen, fremdartigen Tiere, die viele von uns ekeln oder für unnötig halten, verschwinden. Kein Quaken mehr, kein Platschen, kein leises Huschen am Wasser. Zuerst wirkt es, als wäre endlich Ruhe eingekehrt, doch schnell wird klar: Es ist der Beginn eines Albtraums. Tümpel könnten kippen und faulen, Seen im Algenschleim ersticken, Wälder von Insekten überrannt werden. Ohne Amphibien würden Mücken eskalieren, Krankheiten zurückkehren, natürliche Kreisläufe zusammenbrechen. Und am Ende wären wir es, die den Preis zahlen. Der Tag, an dem der Tümpel schwieg, entfaltet in apokalyptischen Szenarien, was geschieht, wenn die lautlosen Wächter unserer Gewässer verschwinden. Schonungslos erzählt, erschreckend nah und beunruhigend vertraut. Nach diesem Buch wirst du jeden Frosch, jede Kröte und jeden Salamander mit anderen Augen sehen - mit Furcht, aber auch mit dem Wissen, dass ohne sie das Ende beginnt.
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Autorenporträt
K. Ziack ist ein Mensch, der sich nie mit der Welt zufriedengegeben hat, wie sie ist. Aufgewachsen zwischen Tieren, Natur und Geschichten, entwickelte er früh die Fähigkeit, Dinge zu sehen, die andere übersehen: das Zittern einer Mücke im Sonnenlicht, die Stille eines verschwindenden Froschs, die Magie im Unsichtbaren. Vielleicht war es genau dieser Blick, der ihn an Orte geführt hat, an denen andere längst aufgegeben hätten. Er lernte Tiere zu pflegen, bevor er verstand, wie man Menschen tröstet. Arbeitete im Zoo, im Tierheim, mit Reptilien, Hunden, Insekten - und sah überall dieselbe Wahrheit: Leben ist zerbrechlich. Und jemand muss dafür kämpfen. Dieser jemand wurde er. Nicht laut, nicht perfekt, aber unbeirrbar. Doch K. Ziack ist mehr als Tierpfleger. Er ist Geschichtenerzähler. Aus einer Idee, klein wie ein Funke, erschuf er eine der komplexesten Fantasy-Welten seiner Generation: (Die 13 Juwelen der Existenz). Ein Universum aus Mythologie, kosmischer Energie, uralten Göttern und Charakteren, die so lebendig wirken, als würden sie atmen. Was als Vision begann, wurde ein Werk, das tausende Seiten umfasst - getragen von einem Willen, der nicht bricht. Seine Bücher sind nicht nur Fantasie. Sie sind Spiegel. Sie handeln von Mut, Verlust, Wahrheit, Schöpfung und der Frage, wozu ein Mensch fähig ist, wenn die Welt ihn immer wieder herausfordert. Und sie tragen die Spuren seines eigenen Lebens: Die Kämpfe. Die Narben. Aber auch das Licht. Neben der Fantasy erschafft K. Ziack Werke über die Natur - über das Verschwinden der Insekten, der Amphibien, der leisen Helden unserer Erde. Er verbindet Wissenschaft, apokalyptische Szenarien und poetische Wucht zu Büchern, die wachrütteln und dennoch Hoffnung schenken. Sein Projekt Gaias Arche ist mehr als ein Name: Es ist ein Versprechen, dass er nicht nur schreibt, sondern handelt. K. Ziack ist jemand, der immer wieder neu anfängt. Ob nach Rückschlägen im Beruf, nach ungerechter Behandlung, nach Situationen, die andere zum Schweigen gebracht hätten - er steht auf. Nicht aus Härte, sondern aus Überzeugung, dass seine Stimme gebraucht wird. Dass Tiere es verdienen. Dass Geschichten Kraft haben. Und dass Menschen, die einmal gebrochen wurden, besonders stark strahlen können. K. Ziack ist kein Held. Er ist ein Kämpfer. Einer, der das Dunkle kennt - und trotzdem weiter Licht erschafft.
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