In der klassischen Psychoanalyse dominiert die Sprache (das Wort-Wirkende) das Unbewusste. Dass aber ebenfalls das Bild (das Erscheinungs-Wirkende) im Unbewussten bedeutsam ist, hat der französische Psychoanalytiker J. Lacan anhand der Topologie, der projektiven Geometrie, herausgestellt. Doch so fortschrittlich Lacans Lehre ist, der topologische Teil wirkt zu komplex und theoretisch. Stärkt man den erscheinungs-bild-wirkenden Teil mit Hilfe der Meditation, gelingt nicht nur ein besser verständlicher Überblick, auch die Praxis dieses nunmehr neuen Verfahrens lässt sich therapeutisch umfangreicher anwenden, als Psychoanalyse und Meditation alleine. Deren Verbindung ist kein Widerspruch, wie im Text ausführlich erklärt und wo auch ein Erlernen des neuen Verfahrens vermittelt wird.
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