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Das Social Impact Modell (SIM) hat sich als führende Methodik für die Entwicklung sozialer Geschäftsmodelle etabliert. Dieses Werk zeigt erstmals systematisch, wie künstliche Intelligenz (KI) als professionelles Werkzeug in die Entwicklung eines Social Business Plans (SBP) integriert werden kann, ohne die methodische Qualität zu gefährden. Zielgruppe: Studierende der Sozialen Arbeit und des Sozialmanagements, Social Entrepreneurs, NPO-Gründer:innen sowie Dozierende und Berater:innen. Inhalt: Der erste Teil vermittelt das didaktische Konzept für KI-gestütztes Lernen. Der zweite Teil führt in…mehr

Produktbeschreibung
Das Social Impact Modell (SIM) hat sich als führende Methodik für die Entwicklung sozialer Geschäftsmodelle etabliert. Dieses Werk zeigt erstmals systematisch, wie künstliche Intelligenz (KI) als professionelles Werkzeug in die Entwicklung eines Social Business Plans (SBP) integriert werden kann, ohne die methodische Qualität zu gefährden. Zielgruppe: Studierende der Sozialen Arbeit und des Sozialmanagements, Social Entrepreneurs, NPO-Gründer:innen sowie Dozierende und Berater:innen. Inhalt: Der erste Teil vermittelt das didaktische Konzept für KI-gestütztes Lernen. Der zweite Teil führt in das SIM ein: vier Phasen, vier Gütekriterien, 11+1 Schritte des SBPs. Das Herzstück bildet eine Prompt-Bibliothek mit 66 erprobten KI-Prompts auf drei Kompetenzstufen, ergänzt durch Hinweise zu Datenschutz und ethischen Grenzen. Das Besondere: Bewährte Methodologie trifft auf technologische Innovation. Ein praxisorientiertes Handbuch für verantwortungsvollen KI-Einsatz für Social Business Pläne, die methodisch fundiert und ethisch verantwortbar sind.
Autorenporträt
Peter Zängl, Prof. Dr., studierte nach seiner Ausbildung zum Diplom-Verwaltungswirt (Arbeitsverwaltung) Sozialwissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum, wo er auch zum Thema Sozialplanung im Politikfeld Pflege promovierte. Nach verschiedenen beruflichen Stationen in der deutschen Sozialpolitik lehrt und forscht er seit 2010 an der Fachhochschule Nordwestschweiz, Hochschule für Soziale Arbeit, mit einem besonderen Fokus auf organisationssoziologische Fragestellungen. Seine Arbeits- und Forschungsschwerpunkte umfassen die Felder Zivilgesellschaft, Caring Communities, Social Impact Modell, beteiligungsorientierte Organisationsmodelle und künstliche Intelligenz. Er ist Mitglied im Netzwerk Caring Communities Schweiz (caringcommunities.ch) und präsidiert das Netzwerk Selbstorganisation (netzwerkselbstorganisation.net).