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Es gibt eine Obsession in der deutschen Literatur: das Übersetzen von Shakespeares Sonetten. Rund hundert Übertragungen gibt es von einigen Gedichten. Worin können sich die verschiedenen Versionen überhaupt noch unterscheiden? Franz Josef Czernin geht einen radikal neuen Weg. Der Übersetzer verleugnet sich nicht als Dichter und er läßt sich nicht nur selber durch Shakespeare beeinflussen, sondern beeinflußt seinerseits den großen Lyriker durch die kompromißlose Modernität seiner sprachlichen Phantasie.

Produktbeschreibung
Es gibt eine Obsession in der deutschen Literatur: das Übersetzen von Shakespeares Sonetten. Rund hundert Übertragungen gibt es von einigen Gedichten. Worin können sich die verschiedenen Versionen überhaupt noch unterscheiden? Franz Josef Czernin geht einen radikal neuen Weg. Der Übersetzer verleugnet sich nicht als Dichter und er läßt sich nicht nur selber durch Shakespeare beeinflussen, sondern beeinflußt seinerseits den großen Lyriker durch die kompromißlose Modernität seiner sprachlichen Phantasie.

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Autorenporträt
Franz Josef Czernin, geboren 1952 in Wien, veröffentlicht seit 1978 Prosa, Lyrik, Essays und Aphorismen. Bei Hanser erschienen bisher: natur-gedichte (1996) und das Brentano-Lesebuch O Stern und Blume, Geist und Kleid (1998).
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Burkhard Müller bespricht die neuen Taschenbuchausgabe von Christa Schuenkes zweisprachiger Ausgabe der Shakespeare-Sonette gemeinsam mit Franz Josef Czernins Nachdichtungen der gleichen Gedichte (Carl Hanser Verlag).
1) Czernin: "