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Infektionen der Geschlechtsorgane (RTI) sind eine der Hauptursachen für die Morbidität von Frauen und Männern und verantwortlich für die meisten verlorenen gesunden Jahre von Frauen im reproduktiven Alter in Entwicklungsländern, einschließlich Myanmar. Ziel dieser Studie war es, durch Interviews und Fokusgruppen mit Dorffrauen die sozialen Werte der Frauen, Diskurse über den weiblichen Körper und RTI zu erforschen, die den Zugang der Frauen zu einer effektiven Gesundheitsversorgung beeinflussen. Ein qualitativer Forschungsansatz, der auf der ethnographischen Tradition basiert, war die zentrale…mehr

Produktbeschreibung
Infektionen der Geschlechtsorgane (RTI) sind eine der Hauptursachen für die Morbidität von Frauen und Männern und verantwortlich für die meisten verlorenen gesunden Jahre von Frauen im reproduktiven Alter in Entwicklungsländern, einschließlich Myanmar. Ziel dieser Studie war es, durch Interviews und Fokusgruppen mit Dorffrauen die sozialen Werte der Frauen, Diskurse über den weiblichen Körper und RTI zu erforschen, die den Zugang der Frauen zu einer effektiven Gesundheitsversorgung beeinflussen. Ein qualitativer Forschungsansatz, der auf der ethnographischen Tradition basiert, war die zentrale Datenerhebungstechnik in dieser Studie. Ein poststrukturalistischer feministischer Rahmen und eine kritische Diskursanalyse wurden angewandt, um die lokale Sprache und Bedeutung von Infektionen des Fortpflanzungstrakts (RTI), Diskurse über den weiblichen Körper und Erzählungen von Frauen zu analysieren, die nach eigenen Angaben unter RTI-Symptomen leiden, ohne Zugang zu einer wirksamen Gesundheitsversorgung zu haben.Die Dekonstruktion von Diskursen gegen die gesellschaftliche Sprache und Bedeutung in Bezug auf das "gute" Frausein, RTI und den weiblichen Körper sollte von Gesundheitsfachkräften in Betracht gezogen werden.
Autorenporträt
Le Dr Yi Yi Win est titulaire d'un M.B., B.S. de l'Institut de médecine (1), Yangon, Myanmar, depuis 2000. Elle a obtenu une maîtrise en sciences sociales de la santé à l'université Mahidol, en Thaïlande, en 2007. Elle est professeur associé à l'université de médecine de Mandalay, au Myanmar. Elle supervise les étudiants dans la conduite de recherches cliniques et de santé communautaire.