In diesem Buch geht es darum, die interpretationsbestimmten Grundlagen der Verständigung, des Weltbezugs und des Handelns in Lebenswelt, Wissenschaft, Ethik und Kunst herauszuarbeiten. Da sich alle Wissenschaften, Künste und Handlungen in sprachlichen und nichtsprachlichen Zeichen vollziehen und daher immer schon auf Interpretationsprozesse bezogen sind, läßt sich der Ansatz in diesen Bereichen zur Analyse der Grundlagen und der interdisziplinären Zusammenhänge heranziehen.
Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension
Andreas Platthaus bespricht das Buch in einer einigermaßen überraschenden Kombination zusammen mit Joschka Fischers "Mein langer Lauf". Irgendwie hat man dabei das Gefühl, dass er sich über beide Bücher sanft mokieren will. Das Problem ist dabei, dass man weder beim einen noch beim anderen so recht erfährt, wovon sie handeln.
1) Fischer: "
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