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Los Angeles, die Stadt der Engel: Anfang der 1990er Jahre verbringt die Erzählerin dort einige Monate auf Einladung des Getty Centers. Sie spürt dem Schicksal einer Frau nach, die aus dem nationalsozialistischen Deutschland in die USA emigrierte, und wird immer wieder mit der Frage konfrontiert: Könnte der "Virus der Menschenverachtung" in der neuen, wiedervereinigten deutschen Gesellschaft zurückkehren?
In der täglichen Lektüre, in Gesprächen, in Träumen stellt sich die Erzählerin einem Ereignis aus ihrer Vergangenheit, das sie in eine existentielle Krise bringt und zu einem Ringen um die
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Produktbeschreibung
Los Angeles, die Stadt der Engel: Anfang der 1990er Jahre verbringt die Erzählerin dort einige Monate auf Einladung des Getty Centers. Sie spürt dem Schicksal einer Frau nach, die aus dem nationalsozialistischen Deutschland in die USA emigrierte, und wird immer wieder mit der Frage konfrontiert: Könnte der "Virus der Menschenverachtung" in der neuen, wiedervereinigten deutschen Gesellschaft zurückkehren?

In der täglichen Lektüre, in Gesprächen, in Träumen stellt sich die Erzählerin einem Ereignis aus ihrer Vergangenheit, das sie in eine existentielle Krise bringt und zu einem Ringen um die Wahrhaftigkeit der eigenen Erinnerung führt.

Stadt der Engel ist mehr als ein Roman: Es ist autobiografisches Erzählen auf höchstem Niveau, ein eindringliches Zeugnis über ein Leben, das drei deutsche Staats- und Gesellschaftsformen erlebt hat, und über die Kunst, sich der eigenen Geschichte zu stellen. Ein Buch über Überleben, Erinnerung und die Kraft der Zeugenschaft.
Autorenporträt
Christa Wolf, geboren 1929 in Landsberg/Warthe (Gorzów Wielkopolski), lebte in Berlin und Woserin, Mecklenburg-Vorpommern. Ihr Werk wurde mit zahlreichen Preisen, darunter dem Georg-Büchner-Preis, dem Thomas-Mann-Preis und dem Uwe-Johnson-Preis, ausgezeichnet. Sie verstarb am 1. Dezember 2011 in Berlin.
Rezensionen
»Ein merkwürdiges, ein bemerkenswertes Buch, eine Rettung.« Richard Kämmerlings Frankfurter Allgemeine Zeitung 20100619