Erzählt wird eine Mordgeschichte aus der heilen Welt am Berger Rücken. Dort liegt das liebliche Doppeldorf Bergen-Enkheim, das einst Stadtrechte erwarb, um kurz darauf und unfreiwillig ein Stadtteil von Frankfurt am Main zu werden. Seine Eigenheiten hat Bergen-Enkheim trotzdem bewahrt. Stadtschreiber-Preis und Berger Markt, Handkäse und Apfelwein: In Bergen ist die Welt noch in Ordnung. Doch irgendwann in naher Zukunft, um das Jahr2030 herum, ändert sich alles. Angst und Chaos ziehen in Bergen-Enkheim ein, das seit Jahrzehnten für seinen jährlich vergebenen Literaturpreis Stadtschreiber von Bergen bekannt ist. Der amtierende Stadtschreiber wird kurz vor Ablauf seines Amtsjahres ermordet. Wer hat einen solchen Hass gegenüber dem Literaturpreis entwickelt, dass es zu weiteren Morden und einer Brandstiftung kommt. Ist es ein stadtbekannter Kritiker? Kann das Stadtschreiber-Fest, die Literatur im Festzelt, überhaupt noch stattfinden? Welche Auswirkungen haben die Ereignisse auf das Volksfest Berger Markt? Wie gehen Verantwortliche, Bürger und Medien mit den schrecklichen Vorkommnissen um? Werden die Morde aufgeklärt? Wird aus den Geschehnissen gelernt und gibt es Veränderungen. Wie kommt es, dass bei alledem noch Raum für die Liebe bleibt? Der Autor lässt Lokalkolorit in seine Erzählung einfließen. Zwar kommt sein Buch als regionaler Krimi daher, aber es gibt darin noch viel anderes zu entdecken. Dies reicht von Kritik über Satire bis hin zu Freizeittipps. Alle Handlungen und Personen sind frei erfunden, obwohl sich selbstverständlich allseits Bekanntes im Buch widerspiegelt.
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