Störungen der Grammatik sind einerseits als Teil eines übergreifenden Erscheinungsbildes an Sprachentwicklungsstörungen aufzufassen. Andererseits handelt es sich gerade beim Entwicklungsdysgrammatismus um ein derartig komplexes Phänomen, dass eine eigenständige Behandlung aus interdisziplinärer Sicht notwendig ist. Durch neuere Forschungsergebnisse vor allem aus der Linguistik und Psychologie konnte dabei im letzten Jahrzehnt das Wissen über die Struktur grammatischer Störungen erheblich ausgeweitet werden. Ebenso zeigen sich für die Sprachheilpädagogik handlungsleitende Perspektiven, die mehr als bisher differenzierte Planungsgrundlagen für sprachtherapeutische Interventionen ermöglichen. Der vorliegende Handbuchband repräsentiert den aktuellen Stand zu diesem Themengebiet. Die Inhalte sind auf das Interesse des Wissenschaftlers und Praktikers abgestimmt.
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