In der Stottertherapie setzt sich die Auffassung durch, nicht nur mit den Eltern zu arbeiten, sondern auch die Kinder einzubeziehen. Die vorliegende Studie geht von einer Darstellung der Pathogenese des Stotterns und seiner möglichen Bedeutungshintergründe zum Plädoyer einer einzelfallbezogenen Betrachtungsweise über. Schwerpunkte der Arbeit liegen in der Darstellung direkter und indirekter Therapieformen und deren Zielsetzung. Die Analyse wird durch genaue Beschreibung praktischer Übungsmöglichkeiten ergänzt. Umfangreiche Fallstudien ergänzen den Band, der gleichzeitig eine systematische Aufarbeitung neuerer angloamerikanischer Forschungen bietet.
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