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Der Mensch hat lange gebraucht, um zu erkennen, dass die natürlichen Ressourcen begrenzt sind und dass er selbst in erster Linie für deren Verknappung verantwortlich ist. Die von Menschen verursachten Schäden an der Natur haben dazu geführt, dass rechtliche Mechanismen zu ihrem Schutz vor den unüberlegten Handlungen des von Natur aus egoistischen Menschen geschaffen werden mussten. In dem Bestreben, die Natur zu schützen, hat der Staat sein wirksamstes Rechtsinstrument eingesetzt, das Strafrecht. Ziel der vorliegenden Studie ist es, "die strafrechtliche Verantwortung bei Umweltverbrechen zu…mehr

Produktbeschreibung
Der Mensch hat lange gebraucht, um zu erkennen, dass die natürlichen Ressourcen begrenzt sind und dass er selbst in erster Linie für deren Verknappung verantwortlich ist. Die von Menschen verursachten Schäden an der Natur haben dazu geführt, dass rechtliche Mechanismen zu ihrem Schutz vor den unüberlegten Handlungen des von Natur aus egoistischen Menschen geschaffen werden mussten. In dem Bestreben, die Natur zu schützen, hat der Staat sein wirksamstes Rechtsinstrument eingesetzt, das Strafrecht. Ziel der vorliegenden Studie ist es, "die strafrechtliche Verantwortung bei Umweltverbrechen zu untersuchen: eine Analyse der Schutzmaßnahmen und der Möglichkeit, den Internationalen Strafgerichtshof als Strafgericht für grenzüberschreitende Umweltverbrechen einzusetzen".
Autorenporträt
Master in Scienze Giuridiche presso l'UNIVALI (2015). Specialista in Scienze Penali presso l'Università Anhanguera - UNIDERP (2012). Laurea in Giurisprudenza presso l'UNIVALI (2007). Docente delle discipline di Diritto Processuale Penale e Diritto Penale presso l'UNIVALI. Avvocato penalista (OAB/SC 28.814).