Der sechste Band der Rothenburger Gespräche zur Strafrechtsgeschichte »Strafverfolgung und Staatsraison« bietet eine Zusammenstellung deutsch-ungarischer Beiträge, die Kontinuitäten und Unterschiede in historisch-vergleichender europäischer Perspektive zeigen. Mit dem sechsten Band der "Rothenburger Gespräche zur Strafrechtsgeschichte" liegt nunmehr eine Zusammenstellung von deutschen und ungarischen Beiträgen vor, die Kontinuitäten, Parallelen und Unterschiede in den jeweiligen rechtsgeschichtlichen Themenkomplexen hervortreten lassen. Thematisch werden in den Beiträgen ausgewählte…mehr
Der sechste Band der Rothenburger Gespräche zur Strafrechtsgeschichte »Strafverfolgung und Staatsraison« bietet eine Zusammenstellung deutsch-ungarischer Beiträge, die Kontinuitäten und Unterschiede in historisch-vergleichender europäischer Perspektive zeigen.Mit dem sechsten Band der "Rothenburger Gespräche zur Strafrechtsgeschichte" liegt nunmehr eine Zusammenstellung von deutschen und ungarischen Beiträgen vor, die Kontinuitäten, Parallelen und Unterschiede in den jeweiligen rechtsgeschichtlichen Themenkomplexen hervortreten lassen. Thematisch werden in den Beiträgen ausgewählte Fragestellungen vom Mittelalter bis zur Gegenwart behandelt. Der Sammelband "Strafverfolgung und Staatsraison" eröffnet so eine historisch-vergleichende europäische Perspektive. Dies betrifft auch die sozialistische Epoche beider Staaten, die Ungarn gleichwie Deutschland mit der DDR erfahren hat.
Mit Beiträgen von Attila Barna, Gabor Béli, Ulrike Glatz, Florian Hilbert, Markus Hirte, Attila Horváth, Günter Jerouschek, Arnd Koch, Katalin Ligeti, Barna Mezey, Hinrich Rüping, Elisabeth Schmuhl und Georg Steinberg
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Rothenburger Gespräche zur Strafrechtsgeschichte 6
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Autorenporträt
Günter Jerouschek, Prof. Dr. iur. Dr. phil. Dr. iur. h.c. M.A., Professor für Strafrecht, Strafprozessrecht und Geschichte des Strafrechts in Jena; appr. Psychotherapeut (Psychoanalyse). Veröffentlichung im Psychosozial-Verlag: »>Er aber, sags ihm, er kann mich im Arsch lecken.< Psychoanalytische Überlegungen zu einer Beschimpfungsformel und ihrer Geschichte« (2005). Hinrich Rüping, Prof. Dr. jur., Professur für Strafrecht, Strafprozessrecht und Strafrechtsgeschichte an der Universität Hannover (em. 2007), Richter an einem Strafsenat des OLG Celle, Rechtsanwalt mit dem Schwerpunkt Steuerstrafrecht. Forschungsschwerpunkte: materielles und prozessuales Strafrecht, neuere Strafrechtsgeschichte, juristische Zeitgeschichte. Barna Mezey, Prof. Dr. jur., Lehrstuhl für Ungarische Rechtsgeschichte an der Universität Budapest, Mitglied des Präsidiums der Ungarischen Akademie für Wissenschaften, Herausgeber der Schriftenreihe »Rechtsgeschichtliche Vorträge«, Gründungsmitglied der Europäischen Rechtsakademie.
Inhaltsangabe
Inhalt Vorwort 'non iuris neccessitate sed importunitate petentis' Innozenz III. als Richter und Schlichter im Umfeld der Besetzung des Erzbistums Esztergom Markus Hirte Die Rolle der Strafe in der Typisierung von Verbrechen im Ungarn des Mittelalters Barna Mezey Die Carolina - Antwort auf ein 'Feindstrafrecht'? Günter Jerouschek Aufklärerische Tendenzen im ungarischen Strafrecht Georg Steinberg Verwaltungs- und Strafrechtsreformen von Joseph II. in den ungarischen Komitaten Attila Barna Der Einfluss des deutschen Rechts auf die ungarische Strafpraxis Die Rolle des Corpus Juris Hungarici in der ungarischen Strafrechtsprechung zwischen dem Anfang des XVIII. und der Mitte des XIX. Jahrhunderts Gábor Béli Paul Johann Anselm Feuerbach und das bayerische Strafgesetzbuch von 1813 Florian Hilbert Die ungarische Strafrechtswissenschaft im 19.-20. Jahrhundert Katalin Ligeti Politische und rechtliche Schuld nach Systemumbrüchen im Europa des 20. Jahrhunderts Hinrich Rüping Denunziationen im Nationalsozialismus und ihre strafrechtliche Beurteilung nach 1945 Arnd Koch Geschichte des Strafrechts in Ungarn während des sowjetisch geprägten Sozialismus, mit besonderem Hinblick auf die Schauprozesse Attila Horváth Die Todesstrafe im Justizsystem der DDR Elisabeth Schmuhl Denunziation in der DDR und ihre strafrechtliche Bewertung Ulrike Glatz Autorinnen und Autoren
Inhalt Vorwort 'non iuris neccessitate sed importunitate petentis' Innozenz III. als Richter und Schlichter im Umfeld der Besetzung des Erzbistums Esztergom Markus Hirte Die Rolle der Strafe in der Typisierung von Verbrechen im Ungarn des Mittelalters Barna Mezey Die Carolina - Antwort auf ein 'Feindstrafrecht'? Günter Jerouschek Aufklärerische Tendenzen im ungarischen Strafrecht Georg Steinberg Verwaltungs- und Strafrechtsreformen von Joseph II. in den ungarischen Komitaten Attila Barna Der Einfluss des deutschen Rechts auf die ungarische Strafpraxis Die Rolle des Corpus Juris Hungarici in der ungarischen Strafrechtsprechung zwischen dem Anfang des XVIII. und der Mitte des XIX. Jahrhunderts Gábor Béli Paul Johann Anselm Feuerbach und das bayerische Strafgesetzbuch von 1813 Florian Hilbert Die ungarische Strafrechtswissenschaft im 19.-20. Jahrhundert Katalin Ligeti Politische und rechtliche Schuld nach Systemumbrüchen im Europa des 20. Jahrhunderts Hinrich Rüping Denunziationen im Nationalsozialismus und ihre strafrechtliche Beurteilung nach 1945 Arnd Koch Geschichte des Strafrechts in Ungarn während des sowjetisch geprägten Sozialismus, mit besonderem Hinblick auf die Schauprozesse Attila Horváth Die Todesstrafe im Justizsystem der DDR Elisabeth Schmuhl Denunziation in der DDR und ihre strafrechtliche Bewertung Ulrike Glatz Autorinnen und Autoren
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