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Fadden, ein in die Staaten ausgewanderter Nordire und Schriftsteller, braucht dringend Geld. Da kommt ihm das Angebot gerade recht, in ein kalifornisches Strandhaus zu ziehen, um dort das Drehbuch zu seinem Roman zu überarbeiten. Doch plötzlich sitzt sein lang verstorbener Vater auf dem Sofa, und nach und nach füllt sich das Haus mit irischen Gespenstern. Doch warum bedrängen sie ihn?

Produktbeschreibung
Fadden, ein in die Staaten ausgewanderter Nordire und Schriftsteller, braucht dringend Geld. Da kommt ihm das Angebot gerade recht, in ein kalifornisches Strandhaus zu ziehen, um dort das Drehbuch zu seinem Roman zu überarbeiten. Doch plötzlich sitzt sein lang verstorbener Vater auf dem Sofa, und nach und nach füllt sich das Haus mit irischen Gespenstern. Doch warum bedrängen sie ihn?
Autorenporträt
Brian Moore wurde 1921 in Belfast geboren. Er wollte nicht in einem Büro in Belfast alt werden und wanderte 1948 aus. In Montreal fing er als Büroangestellter an und arbeitete sich zum Korrektor und Reporter hoch. In den Augen seines Vaters, eines katholisch-irischen Chirurgen, hatte Brian Moore doppelt versagt: In seinem Medizinstudium brachte er es zu nichts, und im Zweiten Weltkrieg trug er die Uniform des englischen Ministry of War Transport. Sein erster Roman, Die einsame Passion der Judith Hearne, brachte ihm ein Guggenheim-Stipendium in New York ein, sein Thema, der Einbruch des Unheimlichen ins Alltagsleben, Alfred Hitchcocks Ruf nach Hollywood. Moore schrieb das Drehbuch zu "Der zerrissene Vorhang" und ließ sich in Kalifornien nieder.
Rezensionen
"Mit ironischer, fesselnder Eleganz gestaltet Brian Moore diese schreckliche und zugleich komische Geistererscheinung. Er evoziert unterhaltsam das alltägliche Beziehungsgeflecht und fügt mit spitzer Feder gezeichnete Impressionen zur Filmwelt der amerikanischen Westküste hinzu." (The Sunday Telegraph) "Das Buch ist all denen zu empfehlen, die sich für das Problem interessieren, wie ein Schriftsteller auf sensible Art und Weise mit dem Problem umgeht, was in seiner Gedankenwelt nun eigentlich real ist und was nicht." (Südkurier)