Jan lebt mit seiner großen Schwester Lisa und seinen Eltern zusammen. Er "redet" mit Gegenständen und hat überhaupt ein sehr gutes Gefühl dafür, wie es anderen geht. So bemerkt er auch, dass es seiner Mutter immer schlechter geht und er hat Angst, dass sie weggeht. Das Leben ist für seine Mutter
wirklich schwer, denn der Vater arbeitet und sie ist immer zu Hause und kümmert sich um Lisa, was sehr…mehrJan lebt mit seiner großen Schwester Lisa und seinen Eltern zusammen. Er "redet" mit Gegenständen und hat überhaupt ein sehr gutes Gefühl dafür, wie es anderen geht. So bemerkt er auch, dass es seiner Mutter immer schlechter geht und er hat Angst, dass sie weggeht. Das Leben ist für seine Mutter wirklich schwer, denn der Vater arbeitet und sie ist immer zu Hause und kümmert sich um Lisa, was sehr schwer ist. Das versteht Jan auch, aber er glaubt, dass Mama Lisa nur nicht verstehen kann, er schon. Lisa ist Autistin und redet nicht, schreit sehr viel, mag nicht angefasst werden und isst immer nur das gleiche. Jan jedoch glaubt, Lisa zu verstehen. Er ist sich auch sicher, dass sie Hunde mag, genau wie er. Nach einem Besuch bei seinen Großeltern (dem streichholzburgenbauendem Großvater) erfährt Jan, dass die Eltern Lisa in ein Heim geben wollen. Damit kommt Jan nicht zurecht und er setzt alles daran, dies zu verhindern, zumal Lisa plötzlich Streichholzburgen baut wie ein Meister und auch mal lächelt. Wird er es schaffen?
Das Buch zeigt ziemlich genau wie das Leben von und mit frühkindlichen Autisten ist. Jan ist ein sehr einfühlsamer Mensch und die Eltern finde ich gewissenlos. Die Idee mit dem Hundebesuch ist gut und auch, wie Jan versucht, seinen Eltern zu helfen und ihnen die Augen öffnet. Wer über diese besonderen Menschen mehr wissen will, sollte dieses Buch lesen.