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Anlass der Untersuchung war die Spaltung der Hoechst AG im Jahr 1999, die erste Spaltung eines Großkonzerns nach dem UmwG. Es wird aufgezeigt, welche Probleme in der Praxis bei der Spaltung eines Konzerns nach dem UmwG/UmwStG auftreten. Ausgehend von der Darstellung allgemeiner wirtschaftlicher, steuerrechtlicher und gesellschaftsrechtlicher Problemkreise bei der Konzernspaltung wird jeweils die Einhaltung der Vorschriften des UmwG/UmwStG bei der Spaltung der Hoechst AG überprüft und jeder einzelne Umstrukturierungsschritt herausgearbeitet. Dabei werden viele noch ungeklärte Streitfragen…mehr

Produktbeschreibung
Anlass der Untersuchung war die Spaltung der Hoechst AG im Jahr 1999, die erste Spaltung eines Großkonzerns nach dem UmwG. Es wird aufgezeigt, welche Probleme in der Praxis bei der Spaltung eines Konzerns nach dem UmwG/UmwStG auftreten. Ausgehend von der Darstellung allgemeiner wirtschaftlicher, steuerrechtlicher und gesellschaftsrechtlicher Problemkreise bei der Konzernspaltung wird jeweils die Einhaltung der Vorschriften des UmwG/UmwStG bei der Spaltung der Hoechst AG überprüft und jeder einzelne Umstrukturierungsschritt herausgearbeitet. Dabei werden viele noch ungeklärte Streitfragen aufgedeckt und es wird versucht, diese einer Lösung in der Praxis zuzuführen. Am Ende der Arbeit wird der wirtschaftliche Erfolg der Spaltung der Hoechst AG untersucht und mögliche Alternativen zur Spaltung diskutiert.
Autorenporträt
Der Autor: Joachim Oetter wurde 1973 in Pegnitz geboren. Er studierte in Würzburg und Salamanca Rechtswissenschaften. Die anschließende Referendarzeit absolvierte er am Landgericht Erfurt, und er promovierte an der Universität Jena. Nach einer einjährigen Tätigkeit bei einer internationalen Anwaltskanzlei arbeitet er seit April 2003 als Richter auf Probe in Baden-Württemberg.