»Wo sich Katzen wohl fühlen, fühle ich mich auch wohl.« Peter Henisch
Ein Kind lehnt am Fenster, neben ihm, auf dem Fensterbrett, sitzt eine Katze. Sie ist die erste in seinem Leben. Das Fenster ist eines von vielen, aus denen es schauen wird, doch hier erwacht sein Bewusstsein. Peter Henisch nimmt uns mit in seine Kindheit im Wien der Nachkriegszeit. Dass es zu verträumt sei, hört das Kind nicht selten. Aber gerade das Träumen ist eine Eigenschaft, die sich der große Erzähler Peter Henisch bewahrt hat. Die Katzen, die sein Leben begleitet haben, und die Fenster, aus denen er die Welt betrachtet hat, bilden den Rahmen für diese beeindruckende Lebensgeschichte, in der Peter Henisch kunstvoll seine eigene Biographie mit Zeitgeschichte verknüpft.
Ein Kind lehnt am Fenster, neben ihm, auf dem Fensterbrett, sitzt eine Katze. Sie ist die erste in seinem Leben. Das Fenster ist eines von vielen, aus denen es schauen wird, doch hier erwacht sein Bewusstsein. Peter Henisch nimmt uns mit in seine Kindheit im Wien der Nachkriegszeit. Dass es zu verträumt sei, hört das Kind nicht selten. Aber gerade das Träumen ist eine Eigenschaft, die sich der große Erzähler Peter Henisch bewahrt hat. Die Katzen, die sein Leben begleitet haben, und die Fenster, aus denen er die Welt betrachtet hat, bilden den Rahmen für diese beeindruckende Lebensgeschichte, in der Peter Henisch kunstvoll seine eigene Biographie mit Zeitgeschichte verknüpft.
© BÜCHERmagazin, Emily Walton
"Ein ironisches, eindrucksvoll hingetuschtes Stück Leben. Ein sehr schönes Buch für Leser." Helmut Schödel, Süddeutsche Zeitung, 19.01.17 "Henisch überzeugt einmal mehr durch seinen heiter-melancholischen Stil, der unerwartet leichtfüßig daherkommt. Ein Lesevergnügen." Simon Hadler, ORF.at, 15.12.16 "Ein inhaltlich dichtes und stilistisch sehr schönes Buch." Christian Schacherreiter, Oberösterreichische Nachrichten, 24.09.16 "Mit einer guten Portion Selbstironie, unsentimental und ohne Weichzeichner unternimmt Peter Henisch hier eine vorsichtige Aneignung der eigenen Geschichte. Ein berührendes Mosaik aus Erinnerungsstücken, eine atmosphärisch dichte, konzentrierte Prosa." Kristina Pfoser, Ö1, 26.09.16 "Eine selbstironische, niemals sentimentale Rückschau." Wolfgang Beyer, ORF, 05.10.16 "Da ist er wieder, der vertraute Henisch-Ton: Strenge Aufmerksamkeit für das Detail, Sorgfalt für jedes Motiv, Inspiration für die Beschwörung von Bildern, aus denen eindrucksstarke Medaillons und Porträts werden. Und das alles in einem Erzählduktus, der leichtfüßig von einer Ebene zur anderen springt." Oliver vom Hove, Wiener Zeitung, 05.11.16 "Die Erlebnisse des quasi autobiografischen Ich-Erzählers verschränken sich eindrucksvoll zu einer einfühlsamen, authentischen, zugleich aber auch kritischen Zeitdiagnose." Maria Renhardt, Die Furche, 10.11.16 "Souverän gestaltet Henisch die Brüchigkeit und Subjektivität der Erinnerung und schafft gleichzeitig Detailszenen von großer Prägnanz." Cornelius Hell, Ö1 ex libris, 11.12.16







