Marco Conci
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Dies ist viel mehr als eine Biografie, denn Conci zeichnet das Bild einer ganzen spannenden Epoche nach.
Conci stellt erstmals in deutsch Leben und Gesamtwerk Harry Stack Sullivans (1892-1949) vor, der aus dem Feld der Psychiatrie kommend Freuds Theorie der Psychoanalyse vor allem um die Bedeutung interpersonaler und gesellschaftlicher Einflüsse erweiterte. Dabei geht Conci chronologisch vor. Vor dem Hintergrund der Geschichte der amerikanischen Psychotherapie im 19. Jahrhundert und der Einführung der Psychoanalyse zeichnet er Sullivans persönliche und inhaltliche Entwicklung…mehr
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Dies ist viel mehr als eine Biografie, denn Conci zeichnet das Bild einer ganzen spannenden Epoche nach.
Conci stellt erstmals in deutsch Leben und Gesamtwerk Harry Stack Sullivans (1892-1949) vor, der aus dem Feld der Psychiatrie kommend Freuds Theorie der Psychoanalyse vor allem um die Bedeutung interpersonaler und gesellschaftlicher Einflüsse erweiterte.
Dabei geht Conci chronologisch vor. Vor dem Hintergrund der Geschichte der amerikanischen Psychotherapie im 19. Jahrhundert und der Einführung der Psychoanalyse zeichnet er Sullivans persönliche und inhaltliche Entwicklung nach.
Sullivans zuweilen umstrittene Schriften hatten und haben bis heute maßgeblichen Einfluss auf die Psychotherapie der Schizophrenie, auf die interpersonale Theorie der Psychotherapie und den Dialog mit den Sozialwissenschaften.
Conci stellt erstmals in deutsch Leben und Gesamtwerk Harry Stack Sullivans (1892-1949) vor, der aus dem Feld der Psychiatrie kommend Freuds Theorie der Psychoanalyse vor allem um die Bedeutung interpersonaler und gesellschaftlicher Einflüsse erweiterte.
Dabei geht Conci chronologisch vor. Vor dem Hintergrund der Geschichte der amerikanischen Psychotherapie im 19. Jahrhundert und der Einführung der Psychoanalyse zeichnet er Sullivans persönliche und inhaltliche Entwicklung nach.
Sullivans zuweilen umstrittene Schriften hatten und haben bis heute maßgeblichen Einfluss auf die Psychotherapie der Schizophrenie, auf die interpersonale Theorie der Psychotherapie und den Dialog mit den Sozialwissenschaften.
Produktdetails
- Produktdetails
- Bibliothek der Psychoanalyse
- Verlag: Psychosozial-Verlag
- Artikelnr. des Verlages: 364
- 1. Auflage
- Seitenzahl: 542
- Erscheinungstermin: 1. Oktober 2005
- Deutsch
- Abmessung: 210mm x 148mm x 38mm
- Gewicht: 765g
- ISBN-13: 9783898063647
- ISBN-10: 389806364X
- Artikelnr.: 12867367
- Herstellerkennzeichnung Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
- Bibliothek der Psychoanalyse
- Verlag: Psychosozial-Verlag
- Artikelnr. des Verlages: 364
- 1. Auflage
- Seitenzahl: 542
- Erscheinungstermin: 1. Oktober 2005
- Deutsch
- Abmessung: 210mm x 148mm x 38mm
- Gewicht: 765g
- ISBN-13: 9783898063647
- ISBN-10: 389806364X
- Artikelnr.: 12867367
- Herstellerkennzeichnung Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
Marco Conci ist Arzt, Psychiater und Psychoanalytiker. Nach seiner Tätigkeit an der Universität Brescia wechselte Conci an die Universität in München und arbeitet seitdem als Psychoanalytiker (DPG) in München. Er ist Herausgeber der italienischen Ausgabe der Briefe Freuds an E. Silberstein (1991) und Mitherausgeber des International Forum of Psychoanalysis. Er unterrichtet Geschichte der Medizin an der Universität Trient.
Inhalt Vorwort zur deutschen Ausgabe Geleitwort Einleitung Anmerkungen
Erster Teil: Sullivans Umfeld, Leben und Werk 1. Die Psychotherapie fasst
in Amerika Fuß 1.1 William James und der Funktionalismus 1.2 James Jackson
Putnam: vom Neurologen zum Psychoanalytiker 1.3 Adolf Meyer: Pionier einer
mehrdimensionalen Psychiatrie 1.3.1 Ein Überblick über die Geschichte der
Psychiatrie in den Vereinigten Staaten 1.3.2 Die Gründe für die Aktualität
Adolf Meyers 1.3.3 Adolf Meyers beruflicher wissenschaftlicher Weg
Anmerkungen 2. Die Psychoanalyse in der 'Neuen Welt' 2.1 Die fünf
Vorlesungen 'Über Psychoanalyse' und die Beziehung Freuds zur 'Neuen Welt'
2.2 Stanley Hall 'the king-maker' 2.3 Ernest Jones: der treue Anhänger 2.4
Die Psychoanalyse in Amerika: zwischen Deformation und Emanzipation 2.5 An
den Wurzeln der amerikanischen dynamischen Psychiatrie 2.5.1 S. E. Jelliffe
oder der Kliniker als Intellektueller 2.5.2 W. A. White oder vom gesunden
amerikanischen Eklektizismus Anmerkungen 3. Norwich, N.Y. (21.02.1892) -
Paris (14.01.1949): Chronologie des Lebens von Harry Stack Sullivan 3.1 Vom
Chenango County, N.Y., zur Krise an der Cornell University 3.2 1911-1930:
Vom Medizinstudenten in Chicago zum Pionier der Psychotherapie der
Psychosen 3.3 Die Jahre in New York (1930-1939) und in Washington
(1939-1949) Anmerkungen 4. Das Werk Sullivans und die neofreudianische
Wende 4.1 Das Buch Personal Psychopathology 4.2 Die Vorträge 'Conceptions
of Modern Psychiatry' 4.3 Von der 'Zodiac-Gruppe' zu den Spaltungen der
40er Jahre 4.4 Neofreudianer: ist diese Definition noch zutreffend? 4.5 Das
posthume Werk 4.5.1 Das Schicksal von Sullivans Werk 4.5.2 Das Werk
Sullivans in der Fachliteratur nach seinem Tod Anmerkungen Zweiter Teil:
Die Aktualität von Sullivans Werk 5. Die Psychotherapie der Schizophrenie
5.1 Die Züricher Schule 5.1.1 Amerikaner am Burghölzli 5.1.2 Jung und
Sullivan 5.1.3 Brill zwischen Freud und Sullivan 5.2 Die Anthologie
Schizophrenia as a Human Process 5.3 Sullivans Schriften über die Natur und
die Psychotherapie der Schizophrenie der 40er Jahre 5.4 Der Beitrag Frieda
Fromm-Reichmanns (1889-1957) 5.5 Schizophrenie: von der Integration zur
Synthese Anmerkungen 6. Sullivan als Sozialwissenschaftler 6.1 Die
Soziologische Schule von Chicago 6.1.1 George Herbert Mead und der
symbolische Interaktionismus 6.1.2 Der Anthropologe Edward Sapir 6.2 Die
Colloquia on Personality Investigation und das Problem der psychiatrischen
Ausbildung 6.3 Die Zeitschrift Psychiatry 6.4 Die Anthologie The Fusion of
Psychiatry and Social Science 6.5 'Ansätze einer Völkerpsychologie' oder
Sullivans Beitrag zu einer präventiven Psychiatrie Anmerkungen 7. Von
Sullivans interpersonaler Theorie der Psychiatrie zu seiner Auffassung von
Klinik und Therapie 7.1 Einführende Begriffe und Konzepte 7.2 Der Säugling,
die Mutter und die Organisation der Erfahrung 7.3 Kindheit und Schulalter
7.4 Präadoleszenz und Adoleszenz 7.5 Von der interpersonalen Theorie zu
Sullivans Auffassung von Klinik und Therapie 7.5.1 Für eine interpersonale
Psychopathologie 7.5.2 Von der Klinik zur Therapie Anmerkungen 8. Von der
'gemeinsamen psychotherapeutischen Sprache' H. S. Sullivans zur
relationalen Psychoanalyse S. A. Mitchells (1946-2000) 8.1 Das
psychotherapeutische Gespräch oder von der 'gemeinsamen
psychotherapeutischen Sprache' 8.2 Sullivans Technik 8.3 Sullivan und die
zeitgenössische Psychotherapie 8.4 Sullivan und die zeitgenössische
Psychoanalyse 8.5 Die interpersonale Psychoanalyse 8.6 Die relationale
Psychoanalyse: ein Wendepunkt Anmerkungen
Erster Teil: Sullivans Umfeld, Leben und Werk 1. Die Psychotherapie fasst
in Amerika Fuß 1.1 William James und der Funktionalismus 1.2 James Jackson
Putnam: vom Neurologen zum Psychoanalytiker 1.3 Adolf Meyer: Pionier einer
mehrdimensionalen Psychiatrie 1.3.1 Ein Überblick über die Geschichte der
Psychiatrie in den Vereinigten Staaten 1.3.2 Die Gründe für die Aktualität
Adolf Meyers 1.3.3 Adolf Meyers beruflicher wissenschaftlicher Weg
Anmerkungen 2. Die Psychoanalyse in der 'Neuen Welt' 2.1 Die fünf
Vorlesungen 'Über Psychoanalyse' und die Beziehung Freuds zur 'Neuen Welt'
2.2 Stanley Hall 'the king-maker' 2.3 Ernest Jones: der treue Anhänger 2.4
Die Psychoanalyse in Amerika: zwischen Deformation und Emanzipation 2.5 An
den Wurzeln der amerikanischen dynamischen Psychiatrie 2.5.1 S. E. Jelliffe
oder der Kliniker als Intellektueller 2.5.2 W. A. White oder vom gesunden
amerikanischen Eklektizismus Anmerkungen 3. Norwich, N.Y. (21.02.1892) -
Paris (14.01.1949): Chronologie des Lebens von Harry Stack Sullivan 3.1 Vom
Chenango County, N.Y., zur Krise an der Cornell University 3.2 1911-1930:
Vom Medizinstudenten in Chicago zum Pionier der Psychotherapie der
Psychosen 3.3 Die Jahre in New York (1930-1939) und in Washington
(1939-1949) Anmerkungen 4. Das Werk Sullivans und die neofreudianische
Wende 4.1 Das Buch Personal Psychopathology 4.2 Die Vorträge 'Conceptions
of Modern Psychiatry' 4.3 Von der 'Zodiac-Gruppe' zu den Spaltungen der
40er Jahre 4.4 Neofreudianer: ist diese Definition noch zutreffend? 4.5 Das
posthume Werk 4.5.1 Das Schicksal von Sullivans Werk 4.5.2 Das Werk
Sullivans in der Fachliteratur nach seinem Tod Anmerkungen Zweiter Teil:
Die Aktualität von Sullivans Werk 5. Die Psychotherapie der Schizophrenie
5.1 Die Züricher Schule 5.1.1 Amerikaner am Burghölzli 5.1.2 Jung und
Sullivan 5.1.3 Brill zwischen Freud und Sullivan 5.2 Die Anthologie
Schizophrenia as a Human Process 5.3 Sullivans Schriften über die Natur und
die Psychotherapie der Schizophrenie der 40er Jahre 5.4 Der Beitrag Frieda
Fromm-Reichmanns (1889-1957) 5.5 Schizophrenie: von der Integration zur
Synthese Anmerkungen 6. Sullivan als Sozialwissenschaftler 6.1 Die
Soziologische Schule von Chicago 6.1.1 George Herbert Mead und der
symbolische Interaktionismus 6.1.2 Der Anthropologe Edward Sapir 6.2 Die
Colloquia on Personality Investigation und das Problem der psychiatrischen
Ausbildung 6.3 Die Zeitschrift Psychiatry 6.4 Die Anthologie The Fusion of
Psychiatry and Social Science 6.5 'Ansätze einer Völkerpsychologie' oder
Sullivans Beitrag zu einer präventiven Psychiatrie Anmerkungen 7. Von
Sullivans interpersonaler Theorie der Psychiatrie zu seiner Auffassung von
Klinik und Therapie 7.1 Einführende Begriffe und Konzepte 7.2 Der Säugling,
die Mutter und die Organisation der Erfahrung 7.3 Kindheit und Schulalter
7.4 Präadoleszenz und Adoleszenz 7.5 Von der interpersonalen Theorie zu
Sullivans Auffassung von Klinik und Therapie 7.5.1 Für eine interpersonale
Psychopathologie 7.5.2 Von der Klinik zur Therapie Anmerkungen 8. Von der
'gemeinsamen psychotherapeutischen Sprache' H. S. Sullivans zur
relationalen Psychoanalyse S. A. Mitchells (1946-2000) 8.1 Das
psychotherapeutische Gespräch oder von der 'gemeinsamen
psychotherapeutischen Sprache' 8.2 Sullivans Technik 8.3 Sullivan und die
zeitgenössische Psychotherapie 8.4 Sullivan und die zeitgenössische
Psychoanalyse 8.5 Die interpersonale Psychoanalyse 8.6 Die relationale
Psychoanalyse: ein Wendepunkt Anmerkungen
Inhalt Vorwort zur deutschen Ausgabe Geleitwort Einleitung Anmerkungen
Erster Teil: Sullivans Umfeld, Leben und Werk 1. Die Psychotherapie fasst
in Amerika Fuß 1.1 William James und der Funktionalismus 1.2 James Jackson
Putnam: vom Neurologen zum Psychoanalytiker 1.3 Adolf Meyer: Pionier einer
mehrdimensionalen Psychiatrie 1.3.1 Ein Überblick über die Geschichte der
Psychiatrie in den Vereinigten Staaten 1.3.2 Die Gründe für die Aktualität
Adolf Meyers 1.3.3 Adolf Meyers beruflicher wissenschaftlicher Weg
Anmerkungen 2. Die Psychoanalyse in der 'Neuen Welt' 2.1 Die fünf
Vorlesungen 'Über Psychoanalyse' und die Beziehung Freuds zur 'Neuen Welt'
2.2 Stanley Hall 'the king-maker' 2.3 Ernest Jones: der treue Anhänger 2.4
Die Psychoanalyse in Amerika: zwischen Deformation und Emanzipation 2.5 An
den Wurzeln der amerikanischen dynamischen Psychiatrie 2.5.1 S. E. Jelliffe
oder der Kliniker als Intellektueller 2.5.2 W. A. White oder vom gesunden
amerikanischen Eklektizismus Anmerkungen 3. Norwich, N.Y. (21.02.1892) -
Paris (14.01.1949): Chronologie des Lebens von Harry Stack Sullivan 3.1 Vom
Chenango County, N.Y., zur Krise an der Cornell University 3.2 1911-1930:
Vom Medizinstudenten in Chicago zum Pionier der Psychotherapie der
Psychosen 3.3 Die Jahre in New York (1930-1939) und in Washington
(1939-1949) Anmerkungen 4. Das Werk Sullivans und die neofreudianische
Wende 4.1 Das Buch Personal Psychopathology 4.2 Die Vorträge 'Conceptions
of Modern Psychiatry' 4.3 Von der 'Zodiac-Gruppe' zu den Spaltungen der
40er Jahre 4.4 Neofreudianer: ist diese Definition noch zutreffend? 4.5 Das
posthume Werk 4.5.1 Das Schicksal von Sullivans Werk 4.5.2 Das Werk
Sullivans in der Fachliteratur nach seinem Tod Anmerkungen Zweiter Teil:
Die Aktualität von Sullivans Werk 5. Die Psychotherapie der Schizophrenie
5.1 Die Züricher Schule 5.1.1 Amerikaner am Burghölzli 5.1.2 Jung und
Sullivan 5.1.3 Brill zwischen Freud und Sullivan 5.2 Die Anthologie
Schizophrenia as a Human Process 5.3 Sullivans Schriften über die Natur und
die Psychotherapie der Schizophrenie der 40er Jahre 5.4 Der Beitrag Frieda
Fromm-Reichmanns (1889-1957) 5.5 Schizophrenie: von der Integration zur
Synthese Anmerkungen 6. Sullivan als Sozialwissenschaftler 6.1 Die
Soziologische Schule von Chicago 6.1.1 George Herbert Mead und der
symbolische Interaktionismus 6.1.2 Der Anthropologe Edward Sapir 6.2 Die
Colloquia on Personality Investigation und das Problem der psychiatrischen
Ausbildung 6.3 Die Zeitschrift Psychiatry 6.4 Die Anthologie The Fusion of
Psychiatry and Social Science 6.5 'Ansätze einer Völkerpsychologie' oder
Sullivans Beitrag zu einer präventiven Psychiatrie Anmerkungen 7. Von
Sullivans interpersonaler Theorie der Psychiatrie zu seiner Auffassung von
Klinik und Therapie 7.1 Einführende Begriffe und Konzepte 7.2 Der Säugling,
die Mutter und die Organisation der Erfahrung 7.3 Kindheit und Schulalter
7.4 Präadoleszenz und Adoleszenz 7.5 Von der interpersonalen Theorie zu
Sullivans Auffassung von Klinik und Therapie 7.5.1 Für eine interpersonale
Psychopathologie 7.5.2 Von der Klinik zur Therapie Anmerkungen 8. Von der
'gemeinsamen psychotherapeutischen Sprache' H. S. Sullivans zur
relationalen Psychoanalyse S. A. Mitchells (1946-2000) 8.1 Das
psychotherapeutische Gespräch oder von der 'gemeinsamen
psychotherapeutischen Sprache' 8.2 Sullivans Technik 8.3 Sullivan und die
zeitgenössische Psychotherapie 8.4 Sullivan und die zeitgenössische
Psychoanalyse 8.5 Die interpersonale Psychoanalyse 8.6 Die relationale
Psychoanalyse: ein Wendepunkt Anmerkungen
Erster Teil: Sullivans Umfeld, Leben und Werk 1. Die Psychotherapie fasst
in Amerika Fuß 1.1 William James und der Funktionalismus 1.2 James Jackson
Putnam: vom Neurologen zum Psychoanalytiker 1.3 Adolf Meyer: Pionier einer
mehrdimensionalen Psychiatrie 1.3.1 Ein Überblick über die Geschichte der
Psychiatrie in den Vereinigten Staaten 1.3.2 Die Gründe für die Aktualität
Adolf Meyers 1.3.3 Adolf Meyers beruflicher wissenschaftlicher Weg
Anmerkungen 2. Die Psychoanalyse in der 'Neuen Welt' 2.1 Die fünf
Vorlesungen 'Über Psychoanalyse' und die Beziehung Freuds zur 'Neuen Welt'
2.2 Stanley Hall 'the king-maker' 2.3 Ernest Jones: der treue Anhänger 2.4
Die Psychoanalyse in Amerika: zwischen Deformation und Emanzipation 2.5 An
den Wurzeln der amerikanischen dynamischen Psychiatrie 2.5.1 S. E. Jelliffe
oder der Kliniker als Intellektueller 2.5.2 W. A. White oder vom gesunden
amerikanischen Eklektizismus Anmerkungen 3. Norwich, N.Y. (21.02.1892) -
Paris (14.01.1949): Chronologie des Lebens von Harry Stack Sullivan 3.1 Vom
Chenango County, N.Y., zur Krise an der Cornell University 3.2 1911-1930:
Vom Medizinstudenten in Chicago zum Pionier der Psychotherapie der
Psychosen 3.3 Die Jahre in New York (1930-1939) und in Washington
(1939-1949) Anmerkungen 4. Das Werk Sullivans und die neofreudianische
Wende 4.1 Das Buch Personal Psychopathology 4.2 Die Vorträge 'Conceptions
of Modern Psychiatry' 4.3 Von der 'Zodiac-Gruppe' zu den Spaltungen der
40er Jahre 4.4 Neofreudianer: ist diese Definition noch zutreffend? 4.5 Das
posthume Werk 4.5.1 Das Schicksal von Sullivans Werk 4.5.2 Das Werk
Sullivans in der Fachliteratur nach seinem Tod Anmerkungen Zweiter Teil:
Die Aktualität von Sullivans Werk 5. Die Psychotherapie der Schizophrenie
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Sullivan 5.1.3 Brill zwischen Freud und Sullivan 5.2 Die Anthologie
Schizophrenia as a Human Process 5.3 Sullivans Schriften über die Natur und
die Psychotherapie der Schizophrenie der 40er Jahre 5.4 Der Beitrag Frieda
Fromm-Reichmanns (1889-1957) 5.5 Schizophrenie: von der Integration zur
Synthese Anmerkungen 6. Sullivan als Sozialwissenschaftler 6.1 Die
Soziologische Schule von Chicago 6.1.1 George Herbert Mead und der
symbolische Interaktionismus 6.1.2 Der Anthropologe Edward Sapir 6.2 Die
Colloquia on Personality Investigation und das Problem der psychiatrischen
Ausbildung 6.3 Die Zeitschrift Psychiatry 6.4 Die Anthologie The Fusion of
Psychiatry and Social Science 6.5 'Ansätze einer Völkerpsychologie' oder
Sullivans Beitrag zu einer präventiven Psychiatrie Anmerkungen 7. Von
Sullivans interpersonaler Theorie der Psychiatrie zu seiner Auffassung von
Klinik und Therapie 7.1 Einführende Begriffe und Konzepte 7.2 Der Säugling,
die Mutter und die Organisation der Erfahrung 7.3 Kindheit und Schulalter
7.4 Präadoleszenz und Adoleszenz 7.5 Von der interpersonalen Theorie zu
Sullivans Auffassung von Klinik und Therapie 7.5.1 Für eine interpersonale
Psychopathologie 7.5.2 Von der Klinik zur Therapie Anmerkungen 8. Von der
'gemeinsamen psychotherapeutischen Sprache' H. S. Sullivans zur
relationalen Psychoanalyse S. A. Mitchells (1946-2000) 8.1 Das
psychotherapeutische Gespräch oder von der 'gemeinsamen
psychotherapeutischen Sprache' 8.2 Sullivans Technik 8.3 Sullivan und die
zeitgenössische Psychotherapie 8.4 Sullivan und die zeitgenössische
Psychoanalyse 8.5 Die interpersonale Psychoanalyse 8.6 Die relationale
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