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Die Ich-Erzählerin dieses Romans, eine Frau um die Dreißig im heutigen Bosnien, kann kaum noch etwas erschüttern. Sie hat sich mit der Perspektivlosigkeit ihres Lebens abgefunden und interessiert sich nur noch für Krimiserien, bis sie eines Tages von ihrer Mutter gezwungen wird, auf Tante Stanas Beerdigung zu gehen - und nichts läuft wie geplant. Ein wahnwitziger Roadtrip in einem klapprigen Golf, eine unwahrscheinliche Beerdigung und gnadenlos eigensinnige Familienmitglieder, die vor allem eines im Sinn haben: ihren Teil des Erbes zu sichern. Eine rasante Satire der bosnischen…mehr

Produktbeschreibung
Die Ich-Erzählerin dieses Romans, eine Frau um die Dreißig im heutigen Bosnien, kann kaum noch etwas erschüttern. Sie hat sich mit der Perspektivlosigkeit ihres Lebens abgefunden und interessiert sich nur noch für Krimiserien, bis sie eines Tages von ihrer Mutter gezwungen wird, auf Tante Stanas Beerdigung zu gehen - und nichts läuft wie geplant. Ein wahnwitziger Roadtrip in einem klapprigen Golf, eine unwahrscheinliche Beerdigung und gnadenlos eigensinnige Familienmitglieder, die vor allem eines im Sinn haben: ihren Teil des Erbes zu sichern. Eine rasante Satire der bosnischen Nachkriegsgesellschaft mit viel schwarzem Humor und skurrilen Wendungen, abgründig und absurd komisch. "Frankreich hat Houellebecq, die Balkanländer haben Perkovi¿." - Fabrice Colin, Le Canard enchaîné
Autorenporträt
Släana Nina Perkovi¿ (*1981) ist eine französisch-bosnische Journalistin und Autorin. 2018 veröffffentlichte sie die Kurzgeschichtensammlung Kochen (Kuhanje). Tante Stanas Beerdigung (U jarku) ist ihr Debütroman, mit dem sie 2021 für den prestigeträchtigen NIN-Preis und den "Mea Selimovi¿"-Preis nominiert war. 2022 wurde sie dafür mit einer "Special Mention" der Jury beim Literaturpreis der Europäischen Union (EUPL) ausgezeichnet. Perkovi¿ lebt heute zwischen Paris und Belgrad.