Die Fragestellung "Temporäre Fetzen? Die verschiedenen Enden des langen 19. Jahrhunderts in (Kriegs-)Narrativen der literarischen Moderne" weist darauf hin, dass die literarische Moderne nicht von einem einheitlichen Ende des 19. Jahrhunderts spricht, sondern von fragmentierten, unterschiedlichen Erzählungen (Fetzen) dieser Übergangszeit. Das lange 19. Jahrhundert wird dabei als eine Bruchlinie verstanden, in der sich Kriegserlebnisse und die sich wandelnde Wahrnehmung der Zeit in der Literatur der Moderne niederschlagen.
Bitte wählen Sie Ihr Anliegen aus.
Rechnungen
Retourenschein anfordern
Bestellstatus
Storno







