Ein langer Alptraum für die amerikanische Nation seien die Präsidentschaftsjahre von George W. Bush gewesen! Das behauptet der Journalist Jacob Weisberg. Und so könnte sein Buch 'The Bush Tragedy' eigentlich auch anders lauten, denn neben der möglichen persönlichen Tragödie ist die Amtszeit des jüngeren Bush vor allem eine Tragödie für das Land, das er regiert. In seiner Untersuchung nimmt der Chefredakteur des Magazins 'Slate' in erster Linie das mächtige Beraterumfeld von George W. Bush in den Blick, eines Mannes, der sich bis in seine 40er Jahre nicht für Innenpolitik und bis in seine 50er Jahre nicht für Außenpolitik interessiert hat. Und so sind es zum Beispiel Karl Rove, Dick Cheney oder Condoleezza Rice, die die Hauptrollen spielen in Weisbergs Analyse.
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