Dieser Artikel behandelt das Thema Leiden als ein universelles Problem, mit dem sich die Menschheit sowohl in der Antike als auch heute auseinandersetzt. Der Mensch hat in seinem Bestreben, auf die Schwierigkeiten zu reagieren, die das Leiden mit sich bringt, verschiedene Theologien des Leidens entwickelt. Der Artikel untersucht verschiedene Denkschulen, die sich mit dem Leiden befassen, darunter: die griechische und hellenistische Sichtweise, die mittelalterlichen Sichtweisen, die traditionellen afrikanischen Sichtweisen, die islamischen Sichtweisen, die säkularistischen Sichtweisen und das biblische Christentum. Die Studie stellt fest, dass einige der Denkschulen Gott in Bezug auf das Thema Leiden ausschließen. Insbesondere sehen wir, dass die griechische und hellenistische Theologie zum Leiden und die säkularistischen Ansätze zum Leiden dazu neigen, Gott nicht in Fragen einzubeziehen, die mit Leiden zu tun haben. Die traditionellen afrikanischen Ansichten schreiben das Leiden vollständig menschlichen Handlungen und Geistern zu und weniger Gott, während die islamische Weltanschauung eine extreme Position einnimmt, indem sie das Thema Leiden direkt Allah und in geringerem Maße dem Menschen zuordnet. Im biblischen Christentum begegnen wir einem Gott, der in der Person Christi leidet, da Jesus Christus über das Elend anderer trauerte. Wir sehen, dass Gott sich in das Leid der Menschen einmischt.
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