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Dieser Band bietet erstmalig eine Auswahl aller wesentlichen Jugendschriften Schellings. Sie geben Einblick in die theologischen, historischen sowie philosophischen Interessensgebiete Schellings während seiner Tübinger Studienzeit in den Jahren 1790-1794 und belegen seine intensive Rezeption der vielfältigen Umbrüche und Neuerungen in der alt- und neutestamentlichen Wissenschaft, aber auch seine Auseinandersetzung mit der Philosophie Kants sowie Platons. Darüber hinaus hat Schelling in dieser Zeit eine innovative Konzeption einer biblischen Hermeneutik vorgelegt, die den historisch-kritischen…mehr

Produktbeschreibung
Dieser Band bietet erstmalig eine Auswahl aller wesentlichen Jugendschriften Schellings. Sie geben Einblick in die theologischen, historischen sowie philosophischen Interessensgebiete Schellings während seiner Tübinger Studienzeit in den Jahren 1790-1794 und belegen seine intensive Rezeption der vielfältigen Umbrüche und Neuerungen in der alt- und neutestamentlichen Wissenschaft, aber auch seine Auseinandersetzung mit der Philosophie Kants sowie Platons. Darüber hinaus hat Schelling in dieser Zeit eine innovative Konzeption einer biblischen Hermeneutik vorgelegt, die den historisch-kritischen Standards der Zeit Rechnung trägt. Die Schriften sind nicht zuletzt für das Verständnis von Schellings späterem geschichts- und moralphilosophischem Werk bedeutsam. Der Band enthält eine ausführliche Einleitung, erklärende Anmerkungen zu den Texten, eine umfangreiche Bibliographie und Register.
Rezensionen
»Der Verlag erwirbt sich unendliche Verdienste durch die kontinuierliche Herausgabe von Primär- und Sekundärtexte eines der größten Philosophen Deutschlands aus dem "philosophischen Hochgebirge" (Michael Franz), von dem herab Teile der Gegenwartsphilosophie als zwergenhaft erscheinen. [...] Der Band in seiner großartigen Mischung aus philologischer und philosophischer Detailkenntnis wird sicherlich einen Beitrag leisten zur Ausgrabung philosophischer Gold schätze (Was wusste zum Beispiel Schelling über Palästina? Auch: Gaza - und die Araber? Wie erklärt sich Schellings Interesse am Gnostizismus (S. 255 fff.)? Wie kommt es zu einer Rezeption Platons nach Schellings Rezeption Fichtes?).« Martin Arndt, Zeitschrift für Religions- und Geistesgeschichte