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Mit der Arbeit wird eine tierschutzrechtliche Konkurrentenklage in öffentlich-rechtlicher Ausgestaltung als Instrument zur Behebung des tierschutzrechtlichen Vollzugsdefizits im Nutztiersektor vorgeschlagen. Mit der Klage werden Unternehmer in ihrer Funktion als Wettbewerber vor dem Hintergrund eines »Vorsprungs durch Rechtsbruch« in die Lage versetzt, Tierschutzrecht gegenüber Mitwettbewerbern durchzusetzen. Aufbauend auf einer systematischen Darstellung der Ursachen des tierschutzrechtlichen Vollzugsdefizits, einer Untersuchung etwaig bestehender Rechtsschutzmöglichkeiten de lege lata sowie…mehr

Produktbeschreibung
Mit der Arbeit wird eine tierschutzrechtliche Konkurrentenklage in öffentlich-rechtlicher Ausgestaltung als Instrument zur Behebung des tierschutzrechtlichen Vollzugsdefizits im Nutztiersektor vorgeschlagen. Mit der Klage werden Unternehmer in ihrer Funktion als Wettbewerber vor dem Hintergrund eines »Vorsprungs durch Rechtsbruch« in die Lage versetzt, Tierschutzrecht gegenüber Mitwettbewerbern durchzusetzen. Aufbauend auf einer systematischen Darstellung der Ursachen des tierschutzrechtlichen Vollzugsdefizits, einer Untersuchung etwaig bestehender Rechtsschutzmöglichkeiten de lege lata sowie den verfassungs- und europarechtlichen Vorgaben wird der Gesetzestext einer tierschutzrechtlichen Konkurrentenklage anhand der verwaltungsgerichtlichen Zulässigkeits- und Begründetheitsprüfung hergeleitet und ausformuliert.
Autorenporträt
Felix Lachmann studierte von 2013 bis 2019 Rechtswissenschaften an der Universität zu Köln. Danach arbeitete er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter in Kanzleien in Köln und Hamburg. Seine Dissertation verfasste er während seiner Zeit an der Professur für Öffentliches Recht und Wirtschaftsrecht (einschließlich Vergaberecht) an der Helmut-Schmidt-Universität unter der Betreuung von Prof. Dr. Christian Ernst. Im Dezember 2024 begann er sein Referendariat am Landgericht Bonn.