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Erscheint vorauss. 24. März 2026
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In der Renaissance wurde Venedig zu dem, was es noch heute ist: schillerndes Gesamtkunstwerk und kulturelle Metropole. Das hat die Händlerstadt vor allem dem Maler Tiziano Vecellio zu verdanken, der vor 450 Jahren geboren wurde. Tizians sinnliche Gemälde feiern die Farbe, das Leben, die Liebe und die Poesie. Die Renaissanceexpertin und Autorin Kia Vahland erzählt anschaulich und voller historischer Details, wie Tizian gemeinsam mit seinen Künstlerfreunden seine Wahlheimat Venedig und die Kunst für immer veränderte. Mit diesem Buch lassen sich die Lagunenstadt und ihre Geschichte neu entdecken.

Produktbeschreibung
In der Renaissance wurde Venedig zu dem, was es noch heute ist: schillerndes Gesamtkunstwerk und kulturelle Metropole. Das hat die Händlerstadt vor allem dem Maler Tiziano Vecellio zu verdanken, der vor 450 Jahren geboren wurde. Tizians sinnliche Gemälde feiern die Farbe, das Leben, die Liebe und die Poesie. Die Renaissanceexpertin und Autorin Kia Vahland erzählt anschaulich und voller historischer Details, wie Tizian gemeinsam mit seinen Künstlerfreunden seine Wahlheimat Venedig und die Kunst für immer veränderte. Mit diesem Buch lassen sich die Lagunenstadt und ihre Geschichte neu entdecken.
Autorenporträt
Die Kunsthistorikerin und Kunstkritikerin Dr. Kia Vahland ist verantwortliche Redakteurin für Kultur und Geisteswissenschaften im Ressort Meinung der Süddeutschen Zeitung. Sie ist Autorin von Büchern über Sebastiano del Piombo, Michelangelo und Raffael sowie zahlreicher kunsthistorischer Essays, unter anderem in Geo Epoche. Kia Vahland unterrichtet am Kunsthistorischen Institut der Ludwig-Maximilians-Universität München und an der Deutschen Journalistenschule; sie war Jurysprecherin 2020 und 2021 des ersten Deutschen Sachbuchpreises. Ihre eigene Arbeit wurde mehrfach ausgezeichnet, darunter mit dem Michael-Althen-Preis für Kritik 2016 der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
Rezensionen
»Ja, so lebendig und unterhaltsam kann kunsthistorische Literatur auch sein.« Sebastian Preuss Weltkunst