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Der togoische Fußball leidet an einem Übel, das das Zusammenleben gefährdet, das trotz politischer Erwägungen die Grundlage für einen dauerhaften Frieden bildet. Anstatt ein echtes Heilmittel für dieses Übel zu finden, das durch die Ausbeutung von Spielern, Klientelismus, egoistische Interessen, finanzielle Verfehlungen, Ungerechtigkeiten gegenüber ehemaligen Spielern und Spiritismus gekennzeichnet ist und dessen Folgen für die nationale Fußballmannschaft weiterhin dramatisch sind, treiben die Totengräber im Gegenteil und unter Missachtung aller moralischen und ethischen Regeln diesen Sport…mehr

Produktbeschreibung
Der togoische Fußball leidet an einem Übel, das das Zusammenleben gefährdet, das trotz politischer Erwägungen die Grundlage für einen dauerhaften Frieden bildet. Anstatt ein echtes Heilmittel für dieses Übel zu finden, das durch die Ausbeutung von Spielern, Klientelismus, egoistische Interessen, finanzielle Verfehlungen, Ungerechtigkeiten gegenüber ehemaligen Spielern und Spiritismus gekennzeichnet ist und dessen Folgen für die nationale Fußballmannschaft weiterhin dramatisch sind, treiben die Totengräber im Gegenteil und unter Missachtung aller moralischen und ethischen Regeln diesen Sport weiter in den Abgrund. Zu allem Überfluss vergiftet der Mangel an Patriotismus, Solidarität und Brüderlichkeit unter den Akteuren das sportliche Umfeld durch Antipathie, Hass und den Willen, anderen zu schaden, deren Ehrgeiz es ist, das Niveau dieses im Sterben liegenden Fußballs zu heben. Tata Adaglo Avlessi war eines dieser Opfer, das zu Unrecht in den Dreck gezogen wurde. Heute hat der Fußball, das einzige Symbol der nationalen Einheit, Schwierigkeiten, sich aus der Sackgasse zu befreien. Um die düstere Geschichte der togoischen Fußballwelt besser zu verstehen, kommt dieses Buch gerade zur rechten Zeit.
Autorenporträt
Anges Dieudonné Gbedode Adjanor wurde 1967 geboren und studierte nach seinem Universitätsabschluss in den 90er Jahren Deutsch. Einige Jahre später absolvierte er eine Ausbildung im Bereich Transit-Sekretariat-Informatik. Im Jahr 2003 erhielt er nach einer Ausbildung am Arbeitsplatz sein Journalismus-Zertifikat. Diesem Beruf geht er bis heute nach.