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Ein Plädoyer für liberale Werte in einer polarisierten Welt: Über das neue Gerechtigkeitsdenken, das die Debatte bestimmt.Obamas Präsidentschaft barg das Versprechen eines neuen Zeitalters, in dem Hautfarbe endlich keine Rolle mehr spielen würde. Heute scheint von dieser Hoffnung nicht viel übrig zu sein: Identität ist zur entscheidenden Kategorie geworden. Wie kam es zu diesem Bewusstseinswandel? Thomas Chatterton Williams verortet ihn in den ereignisreichen Jahren zwischen Obama und dem Gaza-Krieg. In »Toxische Gerechtigkeit« wirft er einen ersten Blick zurück und zeigt, wie das neue…mehr

Produktbeschreibung
Ein Plädoyer für liberale Werte in einer polarisierten Welt: Über das neue Gerechtigkeitsdenken, das die Debatte bestimmt.Obamas Präsidentschaft barg das Versprechen eines neuen Zeitalters, in dem Hautfarbe endlich keine Rolle mehr spielen würde. Heute scheint von dieser Hoffnung nicht viel übrig zu sein: Identität ist zur entscheidenden Kategorie geworden. Wie kam es zu diesem Bewusstseinswandel? Thomas Chatterton Williams verortet ihn in den ereignisreichen Jahren zwischen Obama und dem Gaza-Krieg. In »Toxische Gerechtigkeit« wirft er einen ersten Blick zurück und zeigt, wie das neue Gerechtigkeitsdenken die Debatten im Westen zu bestimmen begann - und die Welt trotz bester Absichten nicht gerechter machte. Ein Plädoyer für liberale Werte, eine klug warnende Stimme angesichts eskalierender Polarisierung und vor allem: ein Buch, das die Menschlichkeit nie aus den Augen verliert.
Autorenporträt
Thomas Chatterton Williams, geboren 1981 in Newark, New Jersey, ist Kulturkritiker und Autor. Er schreibt regelmäßig für das New York Times Magazine und The Atlantic und publizierte darüber hinaus im Guardian, der London Review of Books, in Le Monde und im New Yorker. Er wurde mit dem Berlin Prize ausgezeichnet und ist Mitglied der American Academy in Berlin und des Einsteinforums. Sein Memoir 'Selbstporträt in Schwarz und Weiß: Unlearning Race' erschien auf Deutsch 2021 bei der Edition Tiamat. Chatterton Williams lebt mit seiner Familie in Paris.
Rezensionen
»Thomas Chatterton Williams weist unermüdlich auf die blinden Flecken der antirassistischen Bewegungen hin. In seinen Büchern plädiert er für eine Post-Race-Theory, die Gleichberechtigung statt Sonderbehandlung anstrebt (...) Sein neues Buch heißt auf Deutsch "Toxische Gerechtigkeit" und geht mit dem zeitgenössischen Antirassismus hart ins Gericht. Lieber als auf Polemik und Provokation setzt er aber auf sorgfältige Erklärung.« Joseph Hanimann, FAZ, 11.10.25 »Mit "Toxische Gerechtigkeit" beweist Williams erneut, dass niemand sonst so klug und stilsicher über schwierige Identitätsfragen des 21. Jahrhunderts schreibt wie er.« Jakob Hayner, Welt am Sonntag, 12.10.25 »Über Woke zu schimpfen, ist gestrig? Was damals schieflief, verfolgt uns bis heute, sagt der Autor Thomas Chatterton Williams. Die neue rechte Härte - sie entstand dort.« Sascha Chaimowicz, ZeitMagazin, 25.09.25