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Die regional geprägte Literatur der amerikanischen Südstaaten, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts als Southern Renascence die sozialen, kulturellen und moralischen Befindlichkeiten der Region artikulierte, scheint durch die Literatur des nationalen mainstream abgelöst worden zu sein. Es ist fraglich, ob es angesichts der vielschichtigen Veränderungen im Süden noch eine spezifisch regionale Literatur gibt. Anhand exemplarischer Analysen der Kurzgeschichten von Bobbie Ann Mason, Madison Smartt Bell und Richard Bausch kann jedoch gezeigt werden, dass die Traditionen der…mehr

Produktbeschreibung
Die regional geprägte Literatur der amerikanischen Südstaaten, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts als Southern Renascence die sozialen, kulturellen und moralischen Befindlichkeiten der Region artikulierte, scheint durch die Literatur des nationalen mainstream abgelöst worden zu sein. Es ist fraglich, ob es angesichts der vielschichtigen Veränderungen im Süden noch eine spezifisch regionale Literatur gibt. Anhand exemplarischer Analysen der Kurzgeschichten von Bobbie Ann Mason, Madison Smartt Bell und Richard Bausch kann jedoch gezeigt werden, dass die Traditionen der Südstaatenliteratur gerade im gesellschaftlichen Wandel genutzt und weiterentwickelt werden.
Autorenporträt
Der Autor: Andreas Beilmann wurde 1958 in Bochum geboren; ab 1976 Studium der Anglistik, katholischen Theologie und Geschichte in Bochum; 1984 1. Staatsexamen für das Lehramt der Sekundarstufen l und II; 1987 2. Staatsexamen; seitdem Tätigkeit als Lehrer an einem Gymnasium in Duisburg; 2003 Promotion an der Universität Bochum.