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In jüngster Zeit wird in den Wirtschafts- und Politikwissenschaften wieder vermehrt auf die Bedeutung der Qualität politischer und ökonomischer Institutionen für die Prosperität von Volkswirtschaften hingewiesen. Dabei erscheint es reizvoll, als bewährt erscheinende Institutionen auf Länder mit institutionellem Reformbedarf zu übertragen. Indes wäre ein Transfer, der den je anderen Bedingungsrahmen nicht berücksichtigt, jedoch möglicherweise wirkungslos oder sogar kontraproduktiv. Dies spricht nicht generell gegen den Transfer von Institutionen, aber es zeigt auf, dass ein solcher Transfer…mehr

Produktbeschreibung
In jüngster Zeit wird in den Wirtschafts- und Politikwissenschaften wieder vermehrt auf die Bedeutung der Qualität politischer und ökonomischer Institutionen für die Prosperität von Volkswirtschaften hingewiesen. Dabei erscheint es reizvoll, als bewährt erscheinende Institutionen auf Länder mit institutionellem Reformbedarf zu übertragen. Indes wäre ein Transfer, der den je anderen Bedingungsrahmen nicht berücksichtigt, jedoch möglicherweise wirkungslos oder sogar kontraproduktiv. Dies spricht nicht generell gegen den Transfer von Institutionen, aber es zeigt auf, dass ein solcher Transfer eine komplexe Aufgabe ist, welche eine einfache Herangehensweise nicht zulässt. In diesem Sammelband werden grundlegende Fragen behandelt, die sich im Zusammenhang mit den Möglichkeiten und Grenzen eines institutionellen Transfers ergeben. Dabei wird ein weiter Bogen von grundsätzlichen methodologischen Fragen bis hin zu konkreten Beispielen und Forschungsprojekten gespannt.
Hinweis: Dieser Artikel kann nur an eine deutsche Lieferadresse ausgeliefert werden.
Rezensionen
»Insgesamt ist der Band durchaus bemerkenswert, weil sichtbar wird, dass nun offenbar auch in den Wirtschaftswissenschaften Diskurse nachvollzogen werden, die in den Sozialwissenschaften schon seit Längerem geführt werden.« Henrik Scheller, auf: Portal für Politikwissenschaft, 05.11.2015 »Ich habe das Buch mit großem Interesse gelesen und fand gerade die methodische wie analytische Erweiterung traditioneller neoklassischer Ansätze sehr inspirierend, liegt doch gerade hier die besondere Kraft - der leider viel zu selten praktizierten - interdisziplinären Koproduktionen aus Wirtschafts- und Sozialwissenschaft.« Prof. Dr. Daniel Buhr, auf: socialnet.de, 27.08.2015