Was sind Gefühle? Um diese, in der aktuellen Philosophie heiß umstrittene Frage zu beantworten, geht Dominik Perler einen philosophiehistorischen Weg: Er diskutiert die Theorien von Thomas von Aquin, Duns Scotus, Wilhelm von Ockham, Montaigne, Descartes und Spinoza, um einen neuen Blick auf die gegenwärtigen Debatten zu werfen. In seinem überaus klar und verständlich geschriebenen Buch zeichnet er nach, wie sehr sich der theoretische Rahmen zur Erklärung von Gefühlen verändert hat und damit gleichzeitig die Frage, wie man seine Emotionen kontrollieren kann. Der große Reichtum dieser Debatten, zeigt Dominik Perler, eröffnet ganz neue theoretische Zugänge zur alten Frage: Was sind Gefühle?
Transformationen der Gefühle: Eine faszinierende philosophiehistorische Reise zu den Ursprüngen unserer Emotionen
Was sind Gefühle? Diese in der aktuellen Philosophie heiß umstrittene Frage beantwortet Dominik Perler auf einem faszinierenden philosophiehistorischen Weg. In seinem überaus klar und verständlich geschriebenen Buch diskutiert er die Theorien von Thomas von Aquin, Duns Scotus, Wilhelm von Ockham, Montaigne, Descartes und Spinoza, um einen neuen Blick auf die gegenwärtigen Debatten zu werfen.
Perler zeichnet nach, wie sehr sich der theoretische Rahmen zur Erklärung von Gefühlen verändert hat - und damit gleichzeitig die Frage, wie man seine Emotionen kontrollieren kann. Der große Reichtum dieser Debatten eröffnet ganz neue theoretische Zugänge zur alten Frage: Was sind Gefühle?
Transformationen der Gefühle ist ein Muss für alle, die sich für die Philosophie der Gefühle und die Entwicklung unseres Verständnisses von Emotionen interessieren. Ein Werk, das gleichermaßen fasziniert und aufklärt.
Transformationen der Gefühle: Eine faszinierende philosophiehistorische Reise zu den Ursprüngen unserer Emotionen
Was sind Gefühle? Diese in der aktuellen Philosophie heiß umstrittene Frage beantwortet Dominik Perler auf einem faszinierenden philosophiehistorischen Weg. In seinem überaus klar und verständlich geschriebenen Buch diskutiert er die Theorien von Thomas von Aquin, Duns Scotus, Wilhelm von Ockham, Montaigne, Descartes und Spinoza, um einen neuen Blick auf die gegenwärtigen Debatten zu werfen.
Perler zeichnet nach, wie sehr sich der theoretische Rahmen zur Erklärung von Gefühlen verändert hat - und damit gleichzeitig die Frage, wie man seine Emotionen kontrollieren kann. Der große Reichtum dieser Debatten eröffnet ganz neue theoretische Zugänge zur alten Frage: Was sind Gefühle?
Transformationen der Gefühle ist ein Muss für alle, die sich für die Philosophie der Gefühle und die Entwicklung unseres Verständnisses von Emotionen interessieren. Ein Werk, das gleichermaßen fasziniert und aufklärt.







