Vorurteile gegenüber Transsexuellen und Transvestiten sind in unserer heutigen Gesellschaft in den unterschiedlichsten sozialen Bereichen ein wiederkehrendes Phänomen. Transphobe Äußerungen werden mit dem Ziel gemacht, diese Menschen herabzuwürdigen. Diese Äußerungen sind auch im digitalen Raum präsent und basieren auf konservativen religiösen Ideologien. Das Ziel dieser Arbeit ist es, einige der transphoben Äußerungen zu analysieren, die sich auf einen öffentlichen Fall in einem sozialen Netzwerk beziehen und durch fundamentalistische religiöse Vorstellungen motiviert sind. In diesem Fall lassen sich verschiedene Kategorien religiös motivierter Transphobie identifizieren. Mit dem Ziel, einen Beitrag zu den hier vorgestellten Themen zu leisten, zeigt dieses Buch neue Mechanismen der Transphobie auf, die durch soziale Netzwerke möglich werden. Es handelt sich um ein unverzichtbares Werk für Forscher, die sich mit den Themen Religion und Geschlechtsidentität befassen, sowie für Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen aus den Bereichen Geistes- und Sozialwissenschaften.
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