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Erscheint vorauss. 17. Februar 2026
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Russlands Krieg, Migration, Klimawandel, Inflation, Trump zum Zweiten? Es herrscht Endzeitstimmung, wieder einmal. Weltweit aktive Geheimdienste und hoch alimentierte Forschungseinrichtungen schaffen es nicht, Antworten auf dramatische Umbrüche des globalen Kräftespiels zu finden. Ja, die sie lenkenden Politikerinnen und Politiker liegen häufig vollkommen falsch. Man denke nur an die Einschätzungen der Entwicklung in Russland und China und innerhalb der EU in Ungarn und Polen. Seit Jahrzehnten beobachtet Paul Lendvai das Geschehen aus unmittelbarer Nähe. Er sieht sowohl die nachlassende Kraft…mehr

Produktbeschreibung
Russlands Krieg, Migration, Klimawandel, Inflation, Trump zum Zweiten? Es herrscht Endzeitstimmung, wieder einmal. Weltweit aktive Geheimdienste und hoch alimentierte Forschungseinrichtungen schaffen es nicht, Antworten auf dramatische Umbrüche des globalen Kräftespiels zu finden. Ja, die sie lenkenden Politikerinnen und Politiker liegen häufig vollkommen falsch. Man denke nur an die Einschätzungen der Entwicklung in Russland und China und innerhalb der EU in Ungarn und Polen. Seit Jahrzehnten beobachtet Paul Lendvai das Geschehen aus unmittelbarer Nähe. Er sieht sowohl die nachlassende Kraft liberaler Ideen als auch die verführerischen Angebote populistischer Autokraten. Konstant bleibt dabei nur eines: die Heuchelei.
Autorenporträt
Paul Lendvai, geboren 1929 in Budapest, lebt seit 1957 in Wien. Er war Leiter des ORF-Europastudios und ist Kolumnist der Wiener Tageszeitung 'Der Standard'. Zahlreiche Preise und Auszeichnungen. Zuletzt erschienen 'Die verspielte Welt. Begegnungen und Erinnerungen', bei Zsolnay 'Über die Heuchelei' (2024) und 'Wer bin ich?' (2025).
Rezensionen
"Eine große Abrechnung mit der Politik des Westens im Umgang mit Wladimir Putin." Cathrin Kahlweit, Süddeutsche Zeitung, 26.02.24 "Paul Lendvai hat eine seltene journalistische Gabe: Er kann analysieren - und er kann erzählen." Hans Rauscher, Standard, 22.02.24 "Lendvais heucheleikritische Essays sind kurzweilig, gescheit und vergnüglich zu lesen. Zu behaupten, dass diese Lektüre nicht auch zutiefst beunruhigend wäre, das wäre allerdings - geheuchelt." Günter Kaindlstorfer, Deutschlandfunk, 12.02.24