In Cuxhaven kam er am 27. November 1933 zur Welt. Ein Jahr, an das man sich gemeinhin in Deutschland nicht besonders gern erinnert. Bei Höpcke sollte man es schon. Der studierte Journalist hat nie Zweifel aufkommen lassen, wo er politisch stand. Mit dieser Geradlinigkeit machte er sich stets angreifbar aber auch berechenbar. Das dokumentiert er auch in seinen Beiträgen, die aus unterschiedlichen Anlässen in den letzten Jahren entstanden. Höpckes Name steht für Geist, hohe Sprachkultur und Provokation. Erst jüngst überraschte er die Öffentlichkeit mit dem Vorschlag, Sahra Wagenknecht an die Spitze der Links-Partei zu wählen. Sofort herrschte Aufruhr im deutschen Wespennest
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