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Die Arbeit wurde in der ländlichen Gemeinde Passagem do Rio, Mossoró/RN, durchgeführt. Ziel war es, die Bewohner der Gemeinde für die korrekte Entsorgung von Schadstoffen zu sensibilisieren, wobei der Schwerpunkt auf Altölen und -fetten lag. Die Methodik bestand aus einem Aufklärungsvortrag zum Thema, der mit einem bewertenden Feedback abgeschlossen wurde, gefolgt von einem Workshop zur Herstellung von Seife mit einem abschließenden Test auf der hedonischen Skala. Es wurden folgende Ergebnisse erzielt: 70 % der Teilnehmer verbrauchen zwischen 3 und 6 Stück Seife und verbrauchen…mehr

Produktbeschreibung
Die Arbeit wurde in der ländlichen Gemeinde Passagem do Rio, Mossoró/RN, durchgeführt. Ziel war es, die Bewohner der Gemeinde für die korrekte Entsorgung von Schadstoffen zu sensibilisieren, wobei der Schwerpunkt auf Altölen und -fetten lag. Die Methodik bestand aus einem Aufklärungsvortrag zum Thema, der mit einem bewertenden Feedback abgeschlossen wurde, gefolgt von einem Workshop zur Herstellung von Seife mit einem abschließenden Test auf der hedonischen Skala. Es wurden folgende Ergebnisse erzielt: 70 % der Teilnehmer verbrauchen zwischen 3 und 6 Stück Seife und verbrauchen durchschnittlich 1 bis 3 Liter Öl pro Monat, aber 60 % der Teilnehmer entsorgen die Öl- und Fettabfälle im Boden und tragen damit zur Umweltverschmutzung bei. Der Grad der Akzeptanz hinsichtlich Textur, Konsistenz und Schaumbildung lag bei 100 Prozent. Es wurde festgestellt, dass das Recycling dieser Abfälle für die Gemeinschaft von Vorteil ist.
Autorenporträt
Abschluss in Biowissenschaften an der URCA, Master in Biochemie an der UFC und Doktorat in Lebensmittelwissenschaften an der UFLA. Außerordentliche Professorin an der UERN. Sie hat Erfahrung in der Biochemie mit Schwerpunkt Pflanzenbiochemie und arbeitet hauptsächlich an folgenden Themen: Biochemische Charakterisierung pflanzlicher Produkte; Nacherntephysiologie.