Die raschen Verbesserungen im Bereich Gesundheit und Ernährung in Entwicklungsländern lassen sich auf gezielte, bewusste Maßnahmen im Gesundheits- und Ernährungsbereich sowie auf Veränderungen im sozialen, wirtschaftlichen und gesundheitlichen Umfeld zurückführen. Die Berücksichtigung des Umfelds als Kontext für Maßnahmen ist entscheidend für deren Einleitung und die Modifizierung ihrer Wirkung und muss bei der Bewertung dieser Wirkung berücksichtigt werden. Zweifellos sind viele Veränderungen auf wissenschaftliche Fortschritte zurückzuführen, wobei Impfungen ein prominentes Beispiel sind. Die organisatorischen Aspekte des Gesundheits- und Ernährungsschutzes sind jedoch ebenso entscheidend. Gemeindebasierte Programme bieten unter vielen Umständen diesen entscheidenden Kontakt. Ihre Rolle besteht zum Teil darin, den Zugang zu Technologie und Ressourcen zu verbessern, aber sie sind auch wichtig, um Verhaltensänderungen zu fördern und ganz allgemein fürsorgliche Praktiken zu unterstützen. Die Aktivitäten von Gemeindemitarbeitern im Umgang mit der Behandlung (und Prävention) verschiedener Krankheiten weisen Parallelen zur Unterernährung auf und würden wahrscheinlich soziale Unterstützung und die Erleichterung des Zugangs zu Ressourcen (möglicherweise einschließlich Nahrungsmittelhilfe), Beratung, Behandlung und Überweisung bei opportunistischen Infektionen umfassen.
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