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Was ist ein gutes Leben? Und vor allem: Wo und auf welche Weise lässt es sich gut leben? Diese Fragen untersucht Julia Rössel am Beispiel von Zugezogenen in der Uckermark. Sie beschreibt deren Weg zum guten Leben - vom Wunsch nach Veränderung bis zum dortigen Alltagsleben und dessen Reflexion.
Durch eine enge Verzahnung von theoretischer und empirischer Arbeit entwickelt sie ein Konzept zur Produktion von Räumen des guten Lebens und eröffnet interessante Perspektiven für die Entwicklung peripherer Regionen. Darüber hinaus bietet die Studie einen empirischen Zugang zu Lefebvres Produktion
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Produktbeschreibung
Was ist ein gutes Leben? Und vor allem: Wo und auf welche Weise lässt es sich gut leben? Diese Fragen untersucht Julia Rössel am Beispiel von Zugezogenen in der Uckermark. Sie beschreibt deren Weg zum guten Leben - vom Wunsch nach Veränderung bis zum dortigen Alltagsleben und dessen Reflexion.

Durch eine enge Verzahnung von theoretischer und empirischer Arbeit entwickelt sie ein Konzept zur Produktion von Räumen des guten Lebens und eröffnet interessante Perspektiven für die Entwicklung peripherer Regionen. Darüber hinaus bietet die Studie einen empirischen Zugang zu Lefebvres Produktion von Raum, der auf der Ebene des Individuums ansetzt und gleichzeitig gesellschaftliche Aspekte nicht aus dem Blick verliert.
Autorenporträt
Julia Rössel (Dr. phil.), geb. 1987, arbeitet am Deutschen Dokumentationszentrum für Kunstgeschichte Bildarchiv Foto Marburg der Philipps-Universität Marburg im Bereich Standardisierung und Datenmanagement. 2021 war sie als Dozentin an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz tätig.
Rezensionen
»Eine interessante und materialreiche Studie über ein spezifisches Milieu von Landsuchenden.«

Stephan Beetz, Zeitschrift für Agrargeschichte und Agrarsoziologie, 64/1 (2016) 20160425