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Die Autorin Annelies wächst in Zürich auf, wo sie die höhere Töchterschule besucht und dort vieles über Kunst und Kultur lernt. In den Ferien besucht sie zusammen mit ihrer Familie die mannigfaltige Kunst Italiens, ahnungslos, was das Leben ihr an Fremdartigem noch bieten würde. Als sie später, nach ihrer Berufsausbildung zur medizinischen Laborantin, ihrem zukünftigen Mann Urs begegnet, einem unabhängig denkenden Arzt, ändert sich ihre Lebensperspektive für viele Jahre und sie erlebt die Weiten der unvergesslichen Welt Ostafrikas....Ein faszinierender Einblick in die Tagebuchnotizen einer in…mehr

Produktbeschreibung
Die Autorin Annelies wächst in Zürich auf, wo sie die höhere Töchterschule besucht und dort vieles über Kunst und Kultur lernt. In den Ferien besucht sie zusammen mit ihrer Familie die mannigfaltige Kunst Italiens, ahnungslos, was das Leben ihr an Fremdartigem noch bieten würde. Als sie später, nach ihrer Berufsausbildung zur medizinischen Laborantin, ihrem zukünftigen Mann Urs begegnet, einem unabhängig denkenden Arzt, ändert sich ihre Lebensperspektive für viele Jahre und sie erlebt die Weiten der unvergesslichen Welt Ostafrikas....Ein faszinierender Einblick in die Tagebuchnotizen einer in Zürich geborenen Schweizerin, die einen ebenso authentischen wie bezaubernden Eindruck des turbulenten Lebens in Tansania vermitteln, -Informativ, spannend, berührend
Autorenporträt
Annelies Hess wurde 1947 in Zürich geboren. Bereits in jungen Jahren unternahm sie mit ihrer Familie viele Reisen nach Italien, wo sie Kunstmuseen und kulturelle Städte besuchte. Nach der Mittelschule in Zürich absolvierte sie eine Ausbildung zur MTA. 1978 heiratete sie den Immunologen Urs Hess, Leiter des Immunologie-Labors am KCMC Hospital Moshi, Tansania. 1979 wurde die Tochter Simone und 1982 der Sohn Andreas geboren. Nach langjährigem Arbeitseinsatz kehrte die Familie 1989 in die Schweiz zurück. Von 2002 bis 2011 war Annelies Hess in der Studienkoordination des Inselspitals in Bern tätig; danach widmete sie sich der Bildhauerei und Aktzeichnen. Nachdem ihr Mann 2013 verschied, engagierte sie sich in der Freiwilligenarbeit, wo sie nun seit 10 Jahren bei ArchivArte tätig ist. 2022 publizierte sie mit ihren Geschwistern den Titel "An Tuberkulose erkrankt", in dem sie über ihre verstorbenen Verwandten väterlicherseits berichtet.