"Edle Einfalt", "stille Größe" - nach dem Bruch mit diesem Antikebild des 19. Jahrhunderts entfaltete die Antike in der Moderne größte Wirkung. Beispiele aus Politik, Literatur, Musik, Architektur und bildender Kunst sowie ein breites Spektrum theoretischer Konzeptionen werden hier in 15 Beiträgen vorgestellt.
"Zweifelsohne sind dem kurzweilig und gut lesbarem Buch viele Leser zu wünschen. Für denjenigen, der sich mit der Rezeption der Antike intensiver befasst, ist die Lektüre wohl unerlässlich." (Gymnasium)
"Der Band steht durchweg auf einem hohen wissenschaftlichen Niveau. Jeder Beitrag ist mit einer Bibliographie versehen, das Buch insgesamt durch ein Personen- und Sachregister erschlossen. Es ist für künftige Forschungen zur Antikerezeption in mehreren Fachdisziplinen unverzichtbar." (KLIO Literaturkritik)
"Der Band steht durchweg auf einem hohen wissenschaftlichen Niveau. Jeder Beitrag ist mit einer Bibliographie versehen, das Buch insgesamt durch ein Personen- und Sachregister erschlossen. Es ist für künftige Forschungen zur Antikerezeption in mehreren Fachdisziplinen unverzichtbar." (KLIO Literaturkritik)







